FOTO: © (c) Heike Bogenberger
Christoph Bartmann: Attacke von rechts - Der neue Kampf um die Kultur.
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Teilnahme kostenfrei
Anmeldung erforderlich über diesen Link: Christoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die Kultur | Beteiligung NRW Landeshauptstadt Düsseldorf
In seinem neuen Buch "Attacke von rechts. Der neue Kampf um die Kultur" analysiert Christoph Bartmann, wie Kultur zunehmend zum politischen Konfliktfeld geworden ist. Er beschreibt, mit welchen Strategien rechte Parteien und Bewegungen Einfluss auf Kulturinstitutionen, Medien und Erinnerungspolitik nehmen wollen, und vergleicht Entwicklungen in Deutschland mit internationalen Beispielen.
Museen, Theater und Bibliotheken sind scheinbar nicht die Orte, von denen aus sich die Gesellschaft gestalten lässt. Wer sich in der Politik profilieren will, versucht sich auf anderen Feldern. Rechtspopulistische Parteien erkennen in dieser Gleichgültigkeit ihre Chance. Für sie ist Kultur der Kampfplatz, auf dem sie ihre anti-modernen, völkischen und homophoben Ideen durchsetzen können. In Polen, Österreich und den USA gehört das schon jetzt zum erschreckenden Alltag. Anhand internationaler Beispiele zeigt Christoph Bartmann wie Rechtspopulisten die Kulturpolitik als Kampfplatz für ihre Ideologie nutzen.
Er schlägt Alarm: Wenn die liberale Mitte diese Gefahr nicht ernst nimmt, hat die Rechte leichtes Spiel. Noch ist es nicht zu spät, Strategien gegen deren Kulturkampf zu entwickeln.
Referent:
Christoph Bartmann, geboren 1955, studierte Germanistik und Geschichte. Er war bis 2021 im Goethe-Institut tätig, unter anderem als Leiter der Institute in Kopenhagen, New York und Warschau. Seitdem lebt er als freier Autor und Kritiker in Hamburg. Bei Hanser sind erschienen: "Leben im Büro" (2012) und "Die Rückkehr der Diener" (2016). Gemeinsam mit Berthold Franke betreibt er seit 2025 den Kulturpodcast "Die2plus".
Moderation: Christine Brinkmann
Teilnahme kostenfrei
Anmeldung erforderlich
In seinem neuen Buch "Attacke von rechts. Der neue Kampf um die Kultur" analysiert Christoph Bartmann, wie Kultur zunehmend zum politischen Konfliktfeld geworden ist. Er beschreibt, mit welchen Strategien rechte Parteien und Bewegungen Einfluss auf Kulturinstitutionen, Medien und Erinnerungspolitik nehmen wollen, und vergleicht Entwicklungen in Deutschland mit internationalen Beispielen.
Museen, Theater und Bibliotheken sind scheinbar nicht die Orte, von denen aus sich die Gesellschaft gestalten lässt. Wer sich in der Politik profilieren will, versucht sich auf anderen Feldern. Rechtspopulistische Parteien erkennen in dieser Gleichgültigkeit ihre Chance. Für sie ist Kultur der Kampfplatz, auf dem sie ihre anti-modernen, völkischen und homophoben Ideen durchsetzen können. In Polen, Österreich und den USA gehört das schon jetzt zum erschreckenden Alltag. Anhand internationaler Beispiele zeigt Christoph Bartmann wie Rechtspopulisten die Kulturpolitik als Kampfplatz für ihre Ideologie nutzen.
Er schlägt Alarm: Wenn die liberale Mitte diese Gefahr nicht ernst nimmt, hat die Rechte leichtes Spiel. Noch ist es nicht zu spät, Strategien gegen deren Kulturkampf zu entwickeln.
Referent:
Christoph Bartmann, geboren 1955, studierte Germanistik und Geschichte. Er war bis 2021 im Goethe-Institut tätig, unter anderem als Leiter der Institute in Kopenhagen, New York und Warschau. Seitdem lebt er als freier Autor und Kritiker in Hamburg. Bei Hanser sind erschienen: "Leben im Büro" (2012) und "Die Rückkehr der Diener" (2016). Gemeinsam mit Berthold Franke betreibt er seit 2025 den Kulturpodcast "Die2plus".
Moderation: Christine Brinkmann
Preisinformation:
Kostenfrei, Anmeldung erforderlich
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