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Berlin Brains: Warum wir uns bewegen und was passiert, wenn das Gehirn stolpert
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Ein faszinierender Einblick in komplexe Abläufe, die wir nicht wahrnehmen – bis sie aus dem Tritt geraten.
Was wie selbstverständlich erscheint, ist in Wahrheit eine Meisterleistung: Jede unserer Bewegungen entsteht aus einem komplexen Zusammenspiel im Gehirn. In Sekundenbruchteilen werden Handlungen geplant, Signale weitergeleitet und Muskeln präzise gesteuert – meist, ohne dass wir es bemerken.
Das Podium öffnet den Blick für diese verborgene Dynamik und zeigt, wie Bewegung überhaupt möglich wird und warum sie so erstaunlich reibungslos funktioniert. Gleichzeitig wird deutlich, wie empfindlich dieses System ist: Schon kleine Störungen können dazu führen, dass Bewegungen ins Stocken geraten, unkontrolliert ablaufen oder nicht mehr wie gewohnt gelingen.
Wenn das Gehirn aus dem Takt gerät, stellt das den Alltag vieler Betroffener vor große Herausforderungen. Doch die moderne Medizin entwickelt zunehmend wirksame Wege, darauf zu reagieren – von bewährten Therapien bis hin zu innovativen Ansätzen, die direkt in die Steuerung von Bewegung eingreifen.
Ein verständlicher und zugleich faszinierender Einblick in das, was uns bewegt – und in die Möglichkeiten, Bewegung zurückzugewinnen.
Referent:innen:
Johanna Reimer, Assistenzärztin, Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Sektion für Bewegungsstörungen und Neuromodulation, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Johannes-Leon Busch, Assistenzarzt, Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Sektion für Bewegungsstörungen und Neuromodulation, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Moderation: Jochen Müller
Location
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