Das sagt der/die Veranstalter:in:
Danny Dziuk feat. Krazy
"Ziemlich ´Unterm Radar` bringt Danny Dziuk seit Jahrzehnten seine Tonträger heraus. Seine Zusammenarbeit mit Stoppok oder Annett Louisan machte ihn zu einem der anerkanntesten Songwriter. Singt er seine Lieder selbst, gewinnen sie in ihrer lakonischen und dann wieder engagierten Art eine einzigartige Kraft." (Begründung der Jury zum "Preis der deutschen Schallplattenkritik" 2023) Die JUNGE WELT dazu: "Klug formulierte Fragen oder Geschichten, deren Seele, Geist und Witz immer wieder an Kurt Tucholsky und, vielleicht auf diesem Album sogar noch mehr als sonst schon, an Randy Newman erinnern." Und ebenso sei auch Bob Dylan "erkennbar, wohlverstanden und verarbeitet", schrieb der ROLLING STONE. Wiglaf Droste bescheinigte ihm, "am Puls der Zeit zu sein, sich in seiner eigenen Zeit zu bewegen und dabei Zeitloses zu schaffen". Und Wolfgang Niedecken nannte ihn einen "phantastischen Texter und tollen Sänger, dem ich viel mehr Erfolg gönnen würde". Teils als Brotjob schrieb Danny Dziuk zahlreiche Theater- und Filmmusiken bis hin zu diversen "Tatorten", oder auch symphonische Arrangements für Axel Prahls Inselorchester, mit dem er immer mal wieder durch die Lande tourt. Ebenso war er international als Keyboarder u.a. mit Musikern von Sheryl Crow, David Lindley und Keb' Mo' unterwegs. Vorstellen wird Danny Dziuk (voc, piano, git, loops) seine deutschsprachigen Songs im Kleinstformat, unterstützt von der Kölner Songwriterin Krazy (voc, perc., git).
Und da Krazy, "ein poetisches und musikalisches Untergrundwunder ohnegleichen" (Bonner Stadtmagazin), vor kurzem ein feines neues Album veröffentlicht hat, wird auch sie ein paar Songs daraus vorstellen, wo Dziuk dann auch mal die Klappe halten und sie ergebenst am Klavier dabei begleiten wird (Krazy - "In Stiefeln" - Timezone - https://www.krazysongster.de) frs Weitere Pressestimmen: ROADTRACKS:" Selten erlebt man bei einem Konzert, wie Zuhörer im Publikum genauso intensiv zuhören, wie diese Texte gearbeitet sind." (JUNGE WELT, Frank Schwarzberg) FAZ: "Dabei sind seine Songs durchdrungen von hinreißend trockenem Humor, mit dem er sich gekonnt zwischen der romantischen Leidenschaft Rio Reisers und dem lakonischen Erzählstil Sven Regeners platziert.“ (FAZ, Norbert Krampf)
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