dare so kare
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dare so kare entführt in eine rätselhafte Welt voller flüsternder Schatten und knarrender Dielen in einem verlassenen Haus. Leises Schluchzen klingt aus der Dunkelheit – wer ruft da aus dem Verborgenen?
Das Theater NADI präsentiert mit dieser atmosphärischen Inszenierung ein poetisches Stück zwischen Tanz und Schauspiel. Inspiriert von den japanischen Geistergeschichten des Autors Lafcadio Hearn, lässt das Ensemble Figuren entstehen, die zwischen Geist, Spiel und verlorener Seele balancieren. Dabei spiegeln die Begegnungen menschliche Sehnsüchte und Erinnerungen wider.
Das 2004 gegründete Ensemble vereint Tänzer:innen und Schauspieler:innen, die in ihrer Arbeit rituelle Masken mit tänzerischen Gesten verbinden. Für dare so kare arbeiten sie erstmals mit Lina Sophie Rothaug und Andrew Connolly-Gilchrist zusammen. Regie und Dramaturgie liegen bei Kenneth George; auf der Bühne stehen Andrew Connolly-Gilchrist, Noriko Dahlinger und Lina Sophie Rothaug. Bühnenbild stammt von Konrad Schaller, Kostüme von Heather MacCrimmon, Musik, Licht und Ton sowie die künstlerische Mitwirkung übernimmt Andrew Connolly-Gilchrist. Die grafische Gestaltung steuerte Ahjeong Shin bei; das Foto stammt von Sven Meinhold.
Gefördert wird die Produktion von der Landeshauptstadt Potsdam sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.
Die Vorstellung dauert etwa 65 Minuten und richtet sich an ein erwachsenes Publikum.
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