Das Haus der Republik
eine performative Staatsgründung
Es könnte ja so nett sein. Hier im pastellbunten Zwergstaat ist die Welt noch in Ordnung. Zusammen wird der Regierungssitz gebaut, der selbstverständlich uns allen gehört. Mehr Spiel und Spaß, mehr Solidarität, mehr Gleichberechtigung. Keine menschenunwürdigen Verhältnisse. Einfach mal neu machen! Doch die politische Situation der restlichen Welt lässt sich gar nicht so einfach ignorieren. Hat das Erstarken von rechtspopulistischen Ideen vielleicht doch auch etwas mit uns zu tun? Mit kindlicher Naivität, und Zynismus gehen die beiden Protagonist*innen auf die Suche nach einem persönlichen Umgang mit der politischen Weltlage. Zwischen Wut und Verletzlichkeit, so wie ein guter Punksong.
von Marie Louise Hoppenheit & Janko Krause
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