FOTO: © Michelle Koprow
Das Jobcenter. Nach Motiven von Franz Kafka
Das sagt der/die Veranstalter:in:
“Anstellen!”,
“Ich habe einen Termin.”,
“Hier haben alle einen Termin.”
Wie schnell fällt man aus dem System? Wir haben mit Menschen geredet, deren persönliche Geschichten Schlaglichter auf die Hürden und bürokratischen Irrwege des Sozialstaats führen. Perspektiven von überwiegend kulturschaffenden Leistungsbezieher*innen, aber auch Sacharbeiter*innen eines Jobcenters und Forschenden zu diesem Thema geben einen Einblick in die viel diskutierte Institution. Mit den Änderungen in der „Neuen Grundsicherung“ wurden die Mittel nun weiter verschärft, während sich gleichzeitig die politische Debatte um Arbeitslosigkeit sowie die Stigmatisierung hilfesuchender Menschen zuspitzt. Diese Debatte aufgreifend, tritt Kafkas Figur des K. in einem fiktiven Jobcenter in Erscheinung, wird konfrontiert mit den bürokratischen Anforderungen und existentiellen Krisen. Wir begleiten ihn auf seinem Weg durch verschiedene Stationen und Maßnahmen, bis er sich schließlich verwandelt.
von: Alle Achtung Kollektiv
Beteiligte: Michelle Koprow, Olga Lerani, Ann-Kathrin Pfahler, Lilli Suckfuell
Sound Design und Outside Eye: Moritz Buch
Preisinformation:
Solidarisches Preissystem
Location
Angaben zur Barrierefreiheit
Für dieses Event liegen uns keine Infos zur Barrierefreiheit vor.
Alles zum Thema Barrierefreiheit bei Rausgegangen findest du hier.
Weitere Termine von Das Jobcenter. Nach Motiven von Franz Kafka
Vielleicht gefällt dir auch das?
Noch mehr Events dieser Location-Page