FOTO: © Rana Kruse

Das Sehnen nach Freiheit

Theater Bildung Kunst Wochenendtipp Guter Zweck Literatur
Das sagt der/die Veranstalter:in:

„Roshana erinnert sich. Sie erinnert sich an ihre Kindheit, die Iranische Revolution 1979 und was das für sie als junges Mädchen und den Iran als Gesellschaft bedeutet hat. Die theokratische Propaganda. Der Iran-Irak-Krieg. Die anhaltende, willkürliche Gewalt einer Regierung, die seit 43 Jahren das Leben der Menschen dort zermürbt, bedrängt und unterdrückt. Sie erinnert sich an den Freund ihres Vaters, der als Freidenker plötzlich verschwand; an ihre religiöse Großmutter und ihre Weisheiten; an die gefährlichen Hindernisse und Widersprüche der islamischen Republik und wie ihre große Liebe dort zurückblieb. Roshana sehnt sich nach Freiheit und zweifelt…“

Die Kölner Künstler:innen laden ein zu einer poetischen und musikalischen Auseinandersetzung mit der Geschichte Irans seit 1979 bis heute. Eine Einladung zu einem humanistisch philosophischen Einfühlen in die Fakten der Geschichte und zu einem lyrischen Verständnis wie aus schmerzender Trauer neue Hoffnung und tiefes Vertrauen erwachsen kann. Seit dem 16. September 2022 bitten die Menschen und insbesondere die Jugend im Iran um Hilfe und Aufmerksamkeit auf ihrem Weg zu lang ersehnter Freiheit. Nur mit dem Beistand der Weltgemeinschaft können die heftigen Menschenrechtsverletzungen, die die iranische Regierung ihrer Bevölkerung antut, eingedämmt und beendet werden.

Eintritt frei.

Reservierung: Sehnen-nach-Freiheit@web.de

Lineup

Lyrik, Text und Stimme: Rana Kruse

Stimme: Alexander Prickartz

Figurenspiel: Laura Schümann

Musik: leclou

Location

Altes Pfandhaus Kartäuserwall 20 50678 Köln

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