FOTO: © Instituto Cervantes
Das spanische Exil seit 1936 und sein kulturelles Erbe
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Fast eine halbe Million Menschen floh nach dem Spanischen Bürgerkrieg (1936–1939) nach Frankreich, viele unter katastrophalen Bedingungen, andere weiter nach Lateinamerika. Für die meisten endete das politische Exil erst mit Francos Tod 1975. Was bleibt von diesem Erbe? Die Literaturwissenschaftlerin Mirjam Leuzinger beleuchtet historische Hintergründe und Fragen, die bis heute offen sind. Leuzinger ist Privatdozentin für Romanische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal und leitet dort das DFG-Projekt „Autobiografisches Schreiben und weibliche Autorschaft im spanischen Exil seit 1936". Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Tage des Exils, organisiert von der Körber-Stiftung und demDeutschen Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek.
- Ort: Instituto Cervantes Frankfurt, Staufenstr. 1, 60323 Frankfurt am Main
- Sprache: Deutsch
- Eintritt: frei
- Weitere Informationen: https://koerber-stiftung.de/projekte/tage-des-exils/tage-des-exils-frankfurt-2026/
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