Die Erinnerung an den Holocaust schwindet. Seine Singularität wird zusehends infrage gestellt. Jan Gerber, Historiker und Forscher am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow in Leipzig, erinnert daran, dass sich die Erkenntnis von der Besonderheit des Verbrechens erst spät durchsetzte.
Zu Gast:
🐾 Jan Gerber ist promovierter Politikwissenschaftler und habilitierter Historiker. Seit 2009 arbeitet er am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow, seit 2010 in leitender Funktion als Leiter des Forschungsressorts »Politik«. Er ist Honorarprofessor für Neuere und Neueste Geschichte mit Schwerpunkt Moderne jüdische Geschichte an der Universität Leipzig sowie Mitherausgeber der Hallischen Jahrbücher und der Reihe „Theorie & Debatte“ in der Edition Tiamat.
🐾 Jan Feddersen moderiert diesen taz Talk, er ist taz-Redakteur für besondere Aufgaben sowie Kurator der taz Talks und des taz lab.
Die Veranstaltung findet taz Kantine und im Livestream statt. Bei Teilnahme der Veranstaltung in der taz Kantine bitten wir um eine Anmeldung über: https://taz.de/!vn6145003/
Preisinformation:
Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Wir bitten Sie daher um eine Anmeldung über den zuvor aufgeführten Link.. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt ist kostenlos. Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei.
Gemeinsam Events erleben
Events werden noch schöner wenn wir sie teilen! Deshalb kannst du dich jetzt mit Friends und anderen Usern vernetzen um Events gemeinsam zu besuchen. Loslegen