Was kochen wir, wenn uns alles zu viel wird?
Künstlerin Sonali Menezes lädt zu einem besonderen Abendessen ein: Gemeinsam wird ein einfaches Gericht aus Fertigprodukten wie Dosenravioli oder Instant-Ramen zubereitet – und beim Essen über Strategien gesprochen, wie man sich in Zeiten von Erschöpfung und Überforderung selbst versorgen kann.
Im Zentrum steht Menezes’ Theorie der „heiligen Dreifaltigkeit des depressiven Kochens“. Die gesammelten Erfahrungen werden in einem gemeinsamen Zine festgehalten, das später im Museum ausliegt.
📧 Anmeldung erforderlich: mgriff@stadtdo.de
👥 Max. 15 Personen
🎟 Teilnahme kostenfrei mit Ausstellungsticket (5 € / 3 € ermäßigt)
Mehr Infos aus der Seite vom Dortmunder U: Depression Cookingdinner + zine workshop - Dortmunder U
👉 Die Veranstaltung ist Teil der Ausstellung Am Tisch. Essen und Trinken in der zeitgenössischen Kunst im Museum Ostwall.