Das sagt der/die Veranstalter:in:
Wenn Opa die Welt mit anderen Augen sieht – Tragikomisches Figurentheater zum Welt-Alzheimer-Tag
Im Spannungsfeld zwischen clownesker Leichtigkeit und großer Traurigkeit zeichnen wir Pauls Geschichte nach.
Zwischen den Kriegen geboren, erlebte er eine angstvolle und traumatische Kindheit und wollte nach dem Krieg nur eines – vergessen. Zeit seines Lebens hat Paul Vorkehrungen getroffen, die traumatischen Ereignisse des Krieges auf ewig zu verdrängen. Das Verdrängen wurde sein ständiger Begleiter, prägte sein Leben und auch das seiner Familie. Aber Verdrängen kostet viel Kraft und die Demenz erlöst ihn nun gewissermaßen.
Zu seinem 87. Geburtstag kommen sein Sohn Severin und seine Enkelin Marie zu Besuch und versuchen gemeinsam den Alltag miteinander zu meistern. Dabei entdecken sie sowohl sich selbst als auch die Welt des Anderen neu.
Denn durch die Demenz entsteht auch eine Leichtigkeit in Pauls Leben. Aus dem Nichts tauchen Hoffnungen und Träume wieder auf. Auch sein lang gehegter Lebenstraum, einmal zum Kap der guten Hoffnung zu reisen. Aber er wollte ja nie fliegen...
Presse:
"Dies ist das traurigste und komischste Stück der Welt. Es spielt in einer Zeit, in der eigentlich keiner Zeit hat. Also heute. Und es handelt von einem Problem, das alle kennen, aber viele immer noch tabuisieren: Es geht um Demenz."
"Ein zauberhafter Abend. Die etwa 90 pausenlosen Minuten vergehen wie im Flug. Nie will man auf die Uhr schauen. Wann hat man so etwas zuletzt in einem Theater erlebt?"
(Nord West Zeitung, 01.10.2016, Reinhard Tschapke) http://www.nwzonline.de/kultur/wenn-opa-alles-neu-sieht_a_31,1,1620093044.html
15+ | 110 Minuten plus Pause
Theater Laboratorium, Oldenburg |Spiel: Pavel Möller-Lück, Farnaz Rahnama | Regie: Barbara Schmitz-Lenders | Figuren: Mechtild Nienaber | Bühne und Ausstattung: Beatrice Bader, Janosch | Dannemann, Leon Dutz, Max Rauer | Lichtgestaltung: Frank Struve
Im Spannungsfeld zwischen clownesker Leichtigkeit und großer Traurigkeit zeichnen wir Pauls Geschichte nach.
Zwischen den Kriegen geboren, erlebte er eine angstvolle und traumatische Kindheit und wollte nach dem Krieg nur eines – vergessen. Zeit seines Lebens hat Paul Vorkehrungen getroffen, die traumatischen Ereignisse des Krieges auf ewig zu verdrängen. Das Verdrängen wurde sein ständiger Begleiter, prägte sein Leben und auch das seiner Familie. Aber Verdrängen kostet viel Kraft und die Demenz erlöst ihn nun gewissermaßen.
Zu seinem 87. Geburtstag kommen sein Sohn Severin und seine Enkelin Marie zu Besuch und versuchen gemeinsam den Alltag miteinander zu meistern. Dabei entdecken sie sowohl sich selbst als auch die Welt des Anderen neu.
Denn durch die Demenz entsteht auch eine Leichtigkeit in Pauls Leben. Aus dem Nichts tauchen Hoffnungen und Träume wieder auf. Auch sein lang gehegter Lebenstraum, einmal zum Kap der guten Hoffnung zu reisen. Aber er wollte ja nie fliegen...
Presse:
"Dies ist das traurigste und komischste Stück der Welt. Es spielt in einer Zeit, in der eigentlich keiner Zeit hat. Also heute. Und es handelt von einem Problem, das alle kennen, aber viele immer noch tabuisieren: Es geht um Demenz."
"Ein zauberhafter Abend. Die etwa 90 pausenlosen Minuten vergehen wie im Flug. Nie will man auf die Uhr schauen. Wann hat man so etwas zuletzt in einem Theater erlebt?"
(Nord West Zeitung, 01.10.2016, Reinhard Tschapke) http://www.nwzonline.de/kultur/wenn-opa-alles-neu-sieht_a_31,1,1620093044.html
15+ | 110 Minuten plus Pause
Theater Laboratorium, Oldenburg |Spiel: Pavel Möller-Lück, Farnaz Rahnama | Regie: Barbara Schmitz-Lenders | Figuren: Mechtild Nienaber | Bühne und Ausstattung: Beatrice Bader, Janosch | Dannemann, Leon Dutz, Max Rauer | Lichtgestaltung: Frank Struve