FOTO: © Mila Radau

Der zweite Schweigende Salon // RUE OBSCURE

Das sagt der/die Veranstalter:in:

„LAUT WERDEN!“, „REICHWEITE VERGRÖSSERN!“, „PRÄSENT SEIN!“ scheinen Grundregeln in Zeiten des Umbruchs. Aber auch Schweigen kann als bewusster kommunikativer Akt Kraft haben und Macht ausüben. Der zweite Schweigende Salon ist Teil einer neuen Diskursreihe des Künstlerinnenkollektivs RUE OBSCURE zum Thema Schweigen als vielschichtigem Phänomen. Im Mai ist er im Kunsthaus Kannen zu Gast, dessen Museumsraum Studierende der Kunstakademie Münster für diesen Abend gestaltet haben. Dieses Mal steht das Schweigen mit Körper und Geist im Mittelpunkt. Gemeinsam mit ihren Gästen, Dr. Kim de Wildt (u.a. Religionswissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkt „Räume der Stille“) und Christoph Gerling (u.a. Meditationsexperte, Benediktshof Münster) nimmt RUE OBSCURE die Kraft der inneren Einkehr in den Blick: Was braucht es, um mit Körper und Geist zur Ruhe, zu einem tieferen Verständnis und Bewusstsein zu kommen? Weshalb bieten sich manche Praktiken und Orte besonders an? Und welche Rolle spielt der inzwischen boomende ‚Markt‘ um Meditation und Entschleunigungs-Rituale? Der Abend verbindet inhaltlichen Input mit einem Schweige-Ritual und abschließendem Verweilen bei Getränken und Snacks.

 

Mitgestalten: Besucher*innen sowie Bewohner*innen des Alexianer-Campus sind eingeladen, MI 27.05. bis FR 29.05. an der Gestaltung des Raumes durch die Studierenden der Kunstakademie Münster mitzuwirken.

 

Veranstaltungsort: Kunsthaus Kannen, Alexianerweg 9
Einlass ab: 17:00 Uhr – Es besteht die Möglichkeit, bereits im Vorfeld der Veranstaltung im Raum an- und zur Ruhe zu kommen.

 

deutsche Lautsprache
120min, ohne Pause
barrierefreier Zugang

 

Idee/Konzept, Kuration & Gestaltung RUE OBSCURE Hosts Katharina Kolar, Anne Keller Szenografie Klasse Kooperative Strategien der Kunstakademie Münster Lichtdesign/ Technische Umsetzung Jaran Lorenzen, Otis Zumdick Produktion Katharina Kolar Presse/ ÖA Nicky Schulte Grafikdesign Mila Radau Produktion Katharina Kolar in Koproduktion mitTheater im Pumpenhaus in Kooperation mit der Klasse Kooperative Strategien an der Kunstakademie Münster/ Prof. Irene Hohenbüchler und dem Kunsthaus Kannen/ Dr. Katja Wartemann Gefördert durch Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)/ Kulturförderung und das Kulturamt der Stadt Münster

Location

Kunsthaus Kannen Alexianerweg 9 48163 Münster

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