Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und ihr Leiter Paavo Järvi sind berühmt für ihre »Großprojekte«, für die intensive Befassung mit einem Komponisten, die zu exzellenten Aufnahmen und vor allem herausragenden Konzerterlebnissen führt. Nach Beethoven, Schumann, Brahms und Haydn ist nun Franz Schubert an der Reihe. Zwei frische Jugendwerke treffen auf Robert Schumanns Cellokonzert mit dem norwegischen Star-Cellisten Truls Mørk. »Schubert ist irgendwo zwischen Beethoven und Schumann, er schafft eine Verbindung in die Romantik und hat doch seine großen Vorbilder in der Klassik. Er gibt uns das Gefühl, dass die Melodien einfach so aus ihm herausflossen«, schwärmt Paavo Järvi. Seine italienische Ouvertüre ist ein schwungvoller Ausflug auf die große Opernbühne, die zweite Sinfonie huldigt Beethoven.
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Truls Mørk Violoncello
Dirigent Paavo Järvi
Franz Schubert
Ouvertüre D-Dur D 590 »im italienischen Stile«
Robert Schumann
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
– Pause –
Franz Schubert
Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125
Veranstaltungsort: Elbphilharmonie / Großer Saal
Veranstalter: HamburgMusik
Preisinformation:
€ 98 | 84 | 58 | 29 | 15
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