Der zweite Teil der Trilogie DIE KINDER DES 20. JAHRHUNDERTS des österreichischen Journalisten und Filmemachers Fred Turnheim widmet sich dem Erinnern und Schweigen der Überlebenden der Konzentrations-und Vernichtungslager.
Was bedeutet erinnern, wenn diejenigen, die vom unvorstellbaren Schrecken der NS-Konzentrations- und Vernichtungslager erzählen können, bald nicht mehr da sein werden? Wenn diejenigen, die die Entmenschlichung selbst er- und überlebt haben, dass Geschehene nicht mehr bezeugen können? Es sprechen Überlebende sowie ihre Kinder und Enkelkinder über das Unfassbare und darüber, wie es (bis heute) nachwirkt – auch auf die Nachgeborenen. Neben dem Filmemacher Fred Turnheim wird auch die Goldbekhaus-Mitarbeiterin Irmi Fuchs, Tochter eines als „Asozial“ stigmatisierten und verfolgten Vaters und Mitbegründerin des VEVON-Verbandes (Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus e.V.) vor Ort sein.
Ort: Bühne zum Hof
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