Die Ausstellung „Die Linie: meine Sprache“ zeigt minimalistische Zeichnungen des Architekten und Künstlers Gianmarco Ammirata. Sie ist vom 30. April bis 23. Mai in der Galerie Kungerkiez in Berlin zu sehen.
Ammiratas künstlerisches Schaffen ist stark von seiner architektonischen Praxis geprägt, in der die Linie als wesentliches Ausdrucksmittel dient. Zeichnen wird dabei zu einem forschenden Prozess, in dem er eine eigene visuelle Sprache entwickelt – reduziert auf grundlegende grafische Elemente, die über reine Gegenständlichkeit hinausweisen.
Die präsentierten Werke bewegen sich im Spannungsfeld von Abstraktion und Struktur. Räume, Flächen und Muster machen die Verbindung zwischen Geist und Körper erfahrbar. So entstehen Spuren von Präsenz, die sich in einer elementaren Geste verdichten: der Linie. Gerade in ihrer Reduktion eröffnet sie neue Wahrnehmungsräume und lädt zu einer ruhigen, intensiven Betrachtung ein.
Gemeinsam Events erleben
Events werden noch schöner wenn wir sie teilen! Deshalb kannst du dich jetzt mit Friends und anderen Usern vernetzen um Events gemeinsam zu besuchen. Loslegen