m Donnerstag, 30. April 2026, zeigen wir den preisgekrönten Dokumentarfilm "Die Möllner Briefe" von Martina Priessner. Der Film lief 2025 auf der Berlinale und wurde dort mit dem Amnesty-Filmpreis sowie dem Panorama Publikumspreis ausgezeichnet. Der Protagonist İbrahim Arslan wird anwesend sein und im Anschluss mit uns ins Gespräch kommen.
Worum geht es?
Im November 1992 zerstörte ein rassistischer Brandanschlag in Mölln das Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Er war damals sieben Jahre alt, überlebte – verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. Jahrzehntelang blieben Hunderte Solidaritätsbriefe, die die Stadt erhielt, unbeachtet. Der Film begleitet İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und zeigt, wie er und seine Familie bis heute mit den Folgen leben. Gleichzeitig wird die große, oft vergessene Welle der Solidarität von damals sichtbar.
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