Die antike Geschichte neu erzählt – fragmentarisch, nah, körperlich, vielsprachig und sehr persönlich.
Das Publikum begleitet die Reisenden bei ihrer Suche nach Heimat von Station zu Station.
Junge Menschen, die jetzt in München leben, verbinden die antike Erzählung über Flucht, Trennung, Fremdheit, Warten und Hoffen mit ihren ganz persönlichen Geschichten. Der Mythos wird hier nicht aus der Sicht des Odysseus erzählt, sondern aus der Perspektive der Zurückgelassenen, der Kinder, die suchen, zweifeln und hoffen. Sie wandern zwischen Welten, sind Grenzgänger*innen, Reisende, moderne Nomad*innen, die ihre Identität immer wieder neu zusammensetzen müssen. Was bedeutet es, die Heimat zu verlieren? Sich im Dazwischen zu befinden, angewiesen auf die Gastfreundschaft anderer? Was bedeutet es fremd zu sein und nicht gesehen zu werden für das, was man kann und was man mitbringt? „Die Odyssee“ ist eine theatrale Reise. Das Publikum bewegt sich in Gruppen von Station zu Station und erlebt die antike Geschichte neu – fragmentarisch, nah, körperlich, vielsprachig und sehr persönlich.
Preisinformation:
20 € / 8 € ermäßigt
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