von Daniel Defoe
Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft
Was, wenn Geschichte sich nicht nur reimt, sondern wiederholt?
London, 1722: In einem packenden Bericht schildert Daniel Defoe, wie eine ganze Stadt in die Isolation gerät. Die Behörden leugnen die Gefahr, dann verriegeln sie die Tore. Versorgung bricht zusammen. Panik und Egoismus treffen auf Menschlichkeit und Überlebenswillen. Pesthäuser (isoliertes Sterben), Plünderungen, stille Straßen (Lock-Down) – und Entscheidungen, die Leben kosten.
Klingt erschreckend aktuell?
In einer einstündigen Mixed-Media-Inszenierung entfaltet der bildende Künstler und Regisseur Kristóf Szabó ein intensives Szenario über Pandemien – inspiriert von Defoes Chronik, verdichtet mit heutigen Bildern, Klängen und Gedanken. Ein Erlebnis an der Schnittstelle von Visual Arts und Theater, das tief in die menschliche Seele blickt.
Spannend. Beunruhigend. Berührend.
Ein Abend, der mehr fragt als beantwortet – und genau deshalb unter die Haut geht.
Mit: Maximilian von Mühlen als PEST, Boshi Nawa als FAKTOTUM, Lili Oksanen als TOTE SEELE | Video-Art: Ivó Kovács | Foto-Art: Claudia Diaz & Kristóf Szabó | Kostüm der Pest: Maximilian von Mühlen | Kostüm des Faktotums & der Toten Seele: Kristóf Szabó | Text: Daniel Defoe: Die Pest zu London (Auszüge aus dem Roman) u.a.| PR: Ines Langel | Bühnenbild, Sound-Design, Dramaturgie & Regie: Kristóf Szabó
Kulturamt der Stadt Köln
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