FOTO: © Jolys Live Music Bar
Dr. Slide & der Wolf
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Dr. Slide & der Wolf in Jolys Live Music Bar
Wir leben in einer Welt, die von digitalen Medien beherrscht wird. Musik wird digital solange manipuliert,
bis sie angeblich „perfekt“ klingt.
Alles Menschliche, Ecken und Kanten werden dabei wegpoliert.
Dr. Slide ist anders, echt und analog, will nicht perfekt sein, lieber wild und frei, nicht einschläfern, sondern
wachrütteln, auch mal Widerspruch herausfordern, mitreißen – lebendig sein!
Kantig, vom rauen Wind des Lebens gezeichnet, noch immer hoffnungslos romantisch, im tadellos sitzenden
Anzug, all das ist Dr. Slide und so klingt seine Musik.
Mit seiner unbändigen Energie und einem herrlich schrägen Sinn für Humor – ohne dabei die spirituelle
Seite des Lebens zu vernachlässigen – zieht er das Publikum in seinen Bann.
Er lebt für und durch seine Musik, spielt aus vollem Herzen und tiefster Seele, malt seine Lebensgeschichten
in ganz eigenen, echten Farben, mit einer Stimme, die unter die Haut geht.
Kinnladen fallen herunter, wenn er verschiedene Gitarren, selbst gebaute Instrumente und Squareneck-
Dobros virtuos und souverän, als gäbe es nichts leichteres auf dieser Welt, hinter dem Kopf spielt, über
Tisch und Stühle balancierend oder einfach nur durch die Reihen spazierend, um seinem Publikum ganz nah
zu sein.
Nach etlichen Zugaben entlässt Dr. Slide seine Zuhörer verzaubert, mit einem Gefühl neuer Lebendigkeit,
Kraft und Glückseligkeit in diese schöne Welt.
Referenzen:
Sein Handwerk erlernte er im Mississippi Delta bei den großen alten Meistern des Blues.
„ On the Road“ war er u.a. mit John Lee Hooker, Bo Diddley und Johnny Winter.
Dr. Slide hatte die Ehre, gemeinsam mit folgenden internationalen Blues-Größen aufzutreten:
Pinetop Perkins, Willie “Big Eyes“ Smith, R.L. Burnside, Junior Kimbrough, John Mooney, Son Seals,
Luther Allison, Bob Margolin, Michael Burks, Bob Stroger, Johnny Dillinger, Fruteland Jackson, Joey
Gilmore , Eric Sardinas, Abi Wallenstein, Marc Breitfelder, Kees Shippers u.v.a.
Daraufhin wurde das deutsche Fernsehen auf ihn aufmerksam, der MDR schickte extra ein Filmteam in die
USA, um dort einen halbstündigen Beitrag über ihn zu produzieren und zu senden.
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