Abendkasse ab 22h // Drake Night x Juicy (official „Honestly, Nevermind“ Release Party)

Party

Das sagt der/die Veranstalter:in:

The first Drake Night since forever.

This night is not about fake love.

It's all about Drake love.

A beautiful journey through highs & lows.

Cologne is goin' up on thursday and that's the night of the Juicy Party at Club Subway.

Be prepared for a special summer night!

All good Drake songs gonna be played, spiced up with the best in Hiphop, RnB & Afrobeats.

DJs: Vossi GVO x Meskla

Juicy Special Price | 6€ All Night | 22:00

Free Drake Posters & Stickers

Presented by Universal Germany, Beatsmart & Juicy.

@champagnepapi

@vossi.gvo

@mesklathedj

@universalmusicgermany

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Good DJing is important.

Meskla & Vossi GVO

6€ all Night

pres. von Universal Music Germany, Beatsmart & Juicy

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* Honestly, Nevermind

>>> ab sofort überall im Stream

Pünktlich zum Hitzewochenende meldet sich Drake aka Toronto’s Finest mit einem Surprise Release zurück – und definiert damit den OVO Club Sound: Das neue Album „Honestly, Nevermind“ ist ab sofort überall im Stream verfügbar. Das siebte Studioalbum von Drake vereint 14 Tracks und ist ganz klar für den Dancefloor gemacht. Einziger Albumgast ist 21 Savage.

Erst gestern hatte der Kanadier sein neues Album via Instagram angekündigt – Die Zeile „7th studio album ‘Honestly, Nevermind’ out at midnight.“ genügte, um selbst Beyoncé aus den Newsfeeds zu verdrängen – und danach erste Tracks exklusiv bei Sirius XM präsentiert. Während der gefeierte Vorgänger mehrfach verschoben wurde, erscheint „Honestly, Nevermind“ nur 10 Monate nach „Certified Lover Boy“, das im September in Deutschland in die Top-3 ging und in den USA und UK (wie all seine Releases) direkt auf Platz 1 landete.

Musikalisch setzt Drizzy für seinen siebten Longplayer immer wieder auf minimalistische, treibende, ganz klar von Clubsounds inspirierte Produktionen zwischen (Deep) House, New Jersey Club und aufgeräumtem Avant-R&B: „Massive“ hat das Zeug zur massiven Dancefloor-Hymne, und auch „Calling My Name“ flirtet dezent mit House. Besonders das atemlose „Sticky“ dürfte ab sofort für Hitzerekorde im Club sorgen. Zum Fokustrack „Falling Back“ veröffentlichte Drake auch ein episches neues Video (9 Minuten lang!), in dem er gleich mehrfach vor den Altar treten darf: Rund zwei Dutzend Bräute feiern mit ihm nach der eigentlichen Zeremonie im Stroboskoplicht. Gastauftritte im Clip, der unter Regie von Director X entstand, gibt’s von Tristian Thompson und Drizzys Mutter Sandi Graham.

Die Rolle des Co-Executive Producers übernahm der OVO Sound-Visionär aus Toronto auch dieses Mal zusammen mit seinem angestammten Producer-Team: Noah „40“ Shebib, Oliver El-Khatib, Noel Cadastre und Black Coffee. Der massive Dance-Einschlag des Albums ist unter anderem auch DJ Carnage aka Gordo zu verdanken – wobei für Album-Highlight „Falling Back“ auch die Berliner Institution keinemusik aushilft (Rampa, &ME). Weitere Produzenten sind Alex Lustig und Beau Nox. Das Mikrofon teilt sich Drake nur ein einziges Mal: Den Schlusstitel „Jimmy Cook’s“, einer der wenigen Rap-Tracks des siebten Albums (der Titel ist eine Anspielung auf seine Anfänge als Serienschauspieler), hat er mit 21 Savage aufgenommen. Apropos Kollegen: Auch für seinen Kollegen Young Thug ergreift er das Wort. Mit der Zeile „Free Big Slime out the cage“ plädiert er für dessen Freilassung (auf „Sticky“).

Der im Oktober 1986 geborene Drake hat spätestens mit der Veröffentlichung seines Debütalbums „Thank Me Later“ den Toronto-Sound etabliert: Nach Anfängen als Schauspieler (acht Jahre lang „Degrassi“) und ersten Mixtape-Hits ab 2006, landete schon das Debüt im Jahr 2010 auf Platz 1 der USA – was ihm seither auch mit allen weiteren fünf Soloalben (sowie mit den zusätzlichen Mixtapes) gelingen sollte. „Views“ hielt sich 2016 gleich ein Vierteljahr lang an der Spitze der Billboard 200. Zuletzt hatte der OVO-Mastermind an die Streaming-Rekorde von „More Life“ (2017) mit dem Doppelalbum „Scorpion“ (2018) und dem 2021 veröffentlichten Vorgänger „Certified Lover Boy“ angeknüpft. Der vierfache Grammy-Gewinner hält in den USA etliche Chartrekorde (u.a. 431 Wochen nonstop in den Hot-100, 27 Songs zeitgleich in den Hot-100 etc.).

Tracklist

1. Intro

2. Falling Back

3. Texts Go Green

4. Currents

5. A Keeper

6. Calling My Name

7. Sticky

8. Massive

9. Flight’s Booked

10. Overdrive

11. Down Hill

12. Tie That Binds

13. Liability

14. Jimmy Cook’s (feat. 21 Savage)

Location

Club Subway
Aachener Straße 82-84
50674 Köln

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