Marie-Louise Wundling und Hanne Pilgrim setzen sich in ihrem Duoabend für Cello und Klavier mit dem Einfluss des Gestern auf das Heute auseinander und beleuchten das Spannungsverhältnis zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Im ersten Teil des Konzert Programms stehen Musikstücke im Fokus, die einen Blick zurückwerfen, die Bruchstücke des Vergangenen in eine neue Zukunft holen oder längst verflossene Zeiten wiederaufleben lassen, und erkunden, wieviel Bewahren, wieviel Loslösen von Gestern sein muss, sein darf oder sein kann. Der zweite Teil des Konzerts widmet sich Kompositionen, die die Frage in den Raum stellen, inwiefern wir uns selbst durch das Verhältnis zur Vergangenheit identifizieren oder wahrnehmen. Das Damals als Ort des Entkommens aus der eigenen Realität, als nicht kontrollierbarer Parameter in der Geschichte des persönlichen Jetzt oder als ständiger Bezugspunkt persönlicher Entscheidungen…
Diese und andere Aspekte des Raums zwischen Gestern und Heute sollen hier musikalisch beleuchtet werden und das Publikum dazu einladen, sich selbst an der einen oder anderen Stelle wiederzufinden, neu zu entdecken oder infrage zu stellen.
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