Dienstag, 10. Februar, Mittwoch, 11. Februar 2026
2-tägig, jeweils 18–21 Uhr
Schreibend gehen wir zurück in unsere Erinnerung(en) und sehen, was wir dort finden … Vor allem die Erinnerungen, in denen wir uns sicher sind, obwohl es ganz so vielleicht nicht gewesen sein kann, interessieren uns besonders. Auch die an Träume, Bilder, Gerüche und Erzählungen von anderen, die wir so sehr übernommen haben, dass sie sich anfühlen wie etwas Eigenes. Wo endet die Erinnerung, wo beginnt Fiktion? In dem Raum zwischen beidem richten wir uns für die zwei Workshop-Tage häuslich ein, sammeln und sortieren, erinnern und übertreiben, was wir haben. Auch lesen wir kurze Auszüge aus literarischen Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Erinnerung beschäftigen.
Eine vorherige Anmeldung unter bildung@kunst-im-tunnel.de ist erforderlich. Es stehen nur wenige Plätze zur Verfügung
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