Eine Veranstaltung in der Humboldt-Bibliothek im Rahmen der Reihe BÜHNENTAUSCH!
In seinen Texten erleben wir Erich Kästner als scharfsinnigen Analytiker. In seinem kritischen, pazifistischen Geist wollten die Nazis Dekadenz und moralischen Verfall sehen. 1933 wurden Kästners Bücher verbrannt. Von 1927-1945 lebte er in Berlin, in den 1960er Jahren zeitweise auch in Hermsdorf. Bekanntes und Unbekanntes von Erich Kästner stellt Marianne Mielke, die für das Museum Reinickendorf zu Spaziergängen auf den Spuren Kästners in Hermsdorf einlädt, bei einer Lesung in der Humboldt-Bibliothek vor.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit der Stadtbibliothek Reinickendorf und findet im Rahmen von „Bühnentausch 2025“ statt.
Beim BÜHNENTAUSCH wechseln Lesungen zwischen dem Museum Reinickendorf und der Humboldt-Bibliothek und fördern den Austausch zwischen beiden Orten.
Begrüßung durch Claudia Wasow-Kania, Museum Reinickendorf.