Meisterschüler*innen der Hochschule für Künste Bremen 2025
Im Rahmen der Eröffnung findet die Performance Letztes Rauschen statt:
Eine klangliche Hommage an die aussterbenden Leuchtstofflampen. Verlassene Einkaufsstraßen, flackerndes Licht, das letzte Geräusch einer vergangenen Zeit.
Violine: Yu Mita, E-Gitarre: Christian Rosales Fonseca, Schlagzeug: Aaron Schröder, Komposition und Klangregie: Reika Hattori
Zur Ausstellung:
Die Ausstellung der Meisterschüler*innen der Hochschule für Künste Bremen gibt einen vielfältigen Einblick in die aktuelle Kunstproduktion der Hansestadt. Auf der dritten Ebene der Weserburg Museum für moderne Kunst präsentieren zwölf Künstler*innen auf über 800 qm neue Werke und eröffnen dabei einen Dialog über gesellschaftliche und biografische Brüche, politische Transformation und persönliche Ermächtigung – zwischen Grundsätzlichem und Alltäglichem, zwischen Persönlichem und Kollektivem.
Die Ausstellung vereint zeitbasierte Arbeiten und umfangreiche Installationen, in denen skulpturale Bestandteile mit Klang- und Filmelementen zusammengeführt werden. Außerdem greifen mehrere bildhauerische Positionen Formen auf, die direkt aus einem körperlichen und biografischen Zusammenhang stammen. Andere Arbeiten widmen sich medienübergreifend der Schöpfung und Erfahrbarkeit digitaler Welten und Themen wie der Melancholie urbaner Zwischenorte oder dem Voyeurismus in sozialen Medien.
Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist die Verleihung des Karin Hollweg Preises, einer der bedeutendsten Kunstförderpreise für Absolvent*innen deutscher Kunsthochschulen. Mit einem Preisgeld von 18.000 Euro ist der Preis auch mit einer institutionellen Einzelausstellung des Preisträgers bzw. der Preisträgerin in Bremen verbunden. Die Verleihung ist eng mit der Ausstellung verknüpft und unterstreicht die enge Verbindung zwischen der Hochschule und der Stadt Bremen.
Weitere Infos hier.
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