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Fair enough? Über Klima und Gerechtigkeit. Auftakt des 17. Münchner Klimaherbst
FOTO: © Kunstlabor 2

Fair enough? Über Klima und Gerechtigkeit. Auftakt des 17. Münchner Klimaherbst

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Die Klimakrise ist eine Gefahr für Mensch und Natur in München und weltweit – heute schon und in Zukunft. Allerdings sind wir unterschiedlich von den Folgen der Erderhitzung betroffen. Menschen, die eh schon benachteiligt sind – sei es, weil sie beispielsweise in Armut leben, aus dem globalen Süden stammen, behindert sind oder Frauen+ sind –, sind stärker belastet. Gleichzeitig tragen sie im Durchschnitt weniger zur Klimakrise bei. Dass das nicht gerecht ist, leuchtet ein. Beim Klimaherbst-Auftakt bekommen diese Menschen einen Raum, um Antworten auf folgende Fragen zu geben: Wie erleben sie die Klimakrise? Welche Maßnahmen fordern sie von der Politik? Was bedeutet für sie Gerechtigkeit? Außerdem nähern sich drei Poetry Slam- Beiträge den Themen Gerechtigkeit & Klimakrise von lyrischer Seite.

Mit anschließendem Get together.

Anmeldung erforderlich unter anmeldung@klimaherbst.de.

Übersetzung in die deutsche Gebärdensprache nach Anmeldung unter barrierefrei-lernen@mvhs.de.

  • Moderatoren: Paul Kuhlmann und Paulo Cesar dos Santos Conceição (beide Vorstände des Netzwerk Klimaherbst e.V.)
  • Podium: Alice Kiingi (Aktivistin und Forscherin zu den Folgen der Klimakrise in Uganda), Cécile Lecomte (Journalistin, Umwelt- und Behindertenrechtsaktivistin), Niclas Kunkel (teilnehmender Jugendlicher des Projektes MIKADO UMdieWELT, München), Manuel Ricardo Garcia (Trans*aktivist, Gründer der Gruppe Beyond Color)
  • Slam-Poet:innen: Chantal Ebelsheiser, Rainer Holl, Temye Tesfu (mit einem Video-Beitrag)

Location

Kunstlabor 2 Dachauer Straße None München

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