Was, wenn wir Kriege nicht einfach als „notwendig“ hinnehmen müssen? Was, wenn es längst feministische Strategien gibt, um bewaffnete Konflikte zu beenden – von unten, solidarisch, wirksam?
Ein Mitglied des basisdemokratischen Übersetzungskollektivs stellt ein Buch vor, das feministische Perspektiven auf Friedensarbeit zusammenbringt. Die Veröffentlichung versammelt konkrete Ansätze, wie Kriege verhindert und beendet werden können – oft abseits etablierter Machtstrukturen.
In einem offenen Gespräch sprechen wir über einige dieser Ideen, tauschen Erfahrungen aus und überlegen gemeinsam, was wir auch in unseren lokalen Communities tun können. Vorwissen ist nicht nötig – alle sind willkommen, mitzudenken und mitzufühlen.
Gerade in Zeiten wachsender Militarisierung brauchen wir neue politische Bilder: Utopien, in denen Frieden nicht naiv, sondern machbar ist. Das Buch ist kostenlos online über den Verlag "Radikale Theorie und Praxis" verfügbar. Gedruckte Ausgaben können vor Ort für 8 Euro erworben werden – solange der Vorrat reicht.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Mit deiner Spende unterstützt du unsere Arbeit – danke dafür!