FOTO: © CCC Filmkunst
Filmvorführung „Eine Liebe in Deutschland“
Das sagt der/die Veranstalter:in:
BR Deutschland/Frankreich 1983, Regie: Andrzej Wajda, 97 Min., OmeU, FSK 12
Ein Fremder kommt mit seinem Sohn in das kleine süddeutsche Dorf Brombach an der Schweizer Grenze. Er versucht zu verstehen, was dort während des Zweiten Weltkriegs passiert ist. Die Brombacher jedoch wollen davon nichts wissen, denn sie wollen ihre Schuld vergessen: 1941 betreibt die Obst- und Gemüsehändlerin Pauline den Laden ihres Mannes, der als Soldat an der Front ist. Die Arbeit ist hart, und Hilfe bekommt sie nur von dem polnischen Zwangsarbeiter Stanislaw. Sie verlieben sich ineinander und stürzen sich in eine leidenschaftliche Affäre, eine verbotene Liebe.
Der Film "Eine Liebe in Deutschland" ist auf der Grundlage des gleichnamigen Buches von Rolf Hochhuth entstanden, das auf wahren Begebenheiten beruht.
Begrüßung: Dr. Christine Glauning
Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Einführung: Teilnehmende der Internationalen Summerschool “NS-Zwangsarbeit im Film”
Filmvorführung: “Eine Liebe in Deutschland” 97 Minuten
Die internationale Sommerschule, veranstaltet vom Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, bietet Studierenden und Nachwuchswissenschaftler:innen ein Forum zum Austausch über Methoden, Forschungsansätze und Lehrpraktiken im Zusammenhang mit der NS-Zwangsarbeit und ihrer Erinnerung im Europa der Nachkriegszeit.
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