Die tschechische Fotografin Libuše Jarcovjáková (geboren 1952) kämpfte ihr ganzes Leben dafür, als solche anerkannt zu werden. Kompromisslos dokumentierte sie alternative Lebensentwürfe in Zeiten der politischen Unterdrückung in Prag und Berlin. Sie erschloss sich zugleich ihre eigene Identität mithilfe der Fotografie – die Kamera wurde für sie zum Navigationsgerät und zu einer Überlebensstrategie.
In der Verfilmung ihres Archives entschied sie sich bewusst dafür, nichts auszulassen, entweder alles oder nichts zu zeigen. Trotz ihres subjektiven, intimen Ansatzes sind ihre Fotografien in ihrer Offenheit und Imperfektion von universeller Relevanz.
Preisinformation:
Eine Anmeldung ist erforderlich unter AnmeldungAchiv@stadt-koeln.de oder telefonisch unter 0221-221 24455.
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