Liebe Freund*innen,
wir möchten euch herzlich einladen zu unserem nächsten F*impro Special am Freitag, den 8. Mai um 19:30 Uhr im Theater Expedition Metropolis in Berlin-Kreuzberg – diesmal zum Tag der Befreiung und zu Muttertag.
F*impro Berlin – das sind Caro Erikson und Michi Maxi Schulz, zwei leidenschaftliche Improspielerinnen mit einer klaren Haltung: Feminismus ist intersektional, kreativ und verdammt unterhaltsam. In unserer Show laden wir eine Gästin und eine Musikerin ein und gestalten gemeinsam mit euch einen Abend, der spontan, überraschend und radikal ehrlich ist. Unsere Improvisationen entstehen live aus euren Impulsen und Erfahrungen – direkt, spielerisch und mit viel Humor.
Am 8. Mai fragen wir: Was bedeutet Befreiung heute – für wen, von was und mit wem? Und was haben Muttertag, Care-Arbeit, Familienbilder und feministische Kämpfe damit zu tun?
Wir bringen gesellschaftliche Themen mit Witz, Tiefe und Spielfreude auf die Bühne – laut, zärtlich, unbequem und empowernd.
Tickets unter: www.eventfrog.de/tickets-fimproberlin
Freitag, 8. Mai 2026, 19:30 Uhr
Theater Expedition Metropolis
Ohlauer Str. 41
10999 Berlin
Wir freuen uns, wenn ihr den Abend mit uns feiert.
Grüße
Caro & Michi
F*impro Berlin
Preisinformation:
Ticketpreise* Wir möchten, dass Impro für alle zugänglich ist – unabhängig vom Einkommen. Darum arbeiten wir mit gestaffelten Preisen, die sich an unterschiedlichen Lebensrealitäten orientieren. Gleichzeitig bedeutet Solidarität auch, Verantwortung zu teilen: Wenn du es dir leisten kannst, wähle bitte den Standardpreis. So trägst du dazu bei, dass Kunst fair bezahlt wird, Menschen mit weniger Geld teilhaben können und wir als Künstlerinnen nachhaltig arbeiten können. 18 € – Standardpreis (für alle, die den vollen Preis zahlen können und damit faire Gagen und Arbeitsbedingungen unterstützen) 15 € – Ermäßigt 1 ( für Student*innen, Azubis, Alg 1-Empfänger*innen, Menschen mit einem monatlichen Einkommen unter 1200 € ) 12 € – Ermäßigt 2 ( für Schüler*innen, Menschen mit Behinderungen, Bürgergeld-& Sozialhilfeempfänger*innen)