Gratis Live Konzerte direkt an der Spree - jeden Mittwoch!
Jeden Mittwoch feiert FluxFM die Wochenmitte - mit tollen Acts, leckerem Streetfood und kühlen Drinks und das mit Blick auf die Spree. Bands und Künstler:innen entdecken und dabei gemütlich den Feierabend ausklingen lassen. Eintritt frei!
Das FluxFM Bergfest hat Tradition. Ob internationale Acts oder Berliner Newcomer:innen. Auf der FluxBau Bühne haben sich schon etliche Musikgrößen das Mikro in die Hand gegeben. Wer Live-Musik schätzt und Indie, Pop, Rockklängen lauschen möchte, ist hier genau richtig.
Line-up:
Diese Woche mit einem Embassy of Music-Takeover:
Auf einem Bauernhof in der Altmark (Sachsen-Anhalt) ist momentan eine der wohl spannendsten neuen Stimmen des deutschen Indie-Pop zu finden: Fritz Speck. Seinen voluminösen, teils kratzig-rauen Bariton, an dem man sich einfach nicht satthören kann, verbindet der Jungmusiker mit einem unfassbaren Feinsinn für die emotionale Tiefe der Songs. In seiner Musik nimmt er uns mit in seine Welt, in meist leicht melancholischen, dennoch mitreißenden und textlich manchmal augenzwinkernden elektronisch-akustischen Indie-Popsongs erzählt er von Lost-Sein, Selbstfindung, Sehnsucht, Abschied-Nehmen und Treiben-Lassen.
FINJA
Grenze auf, wo sie ihren unverwechselbaren Style entwickelte und die feuerrot gefärbten Haare zu ihrem Markenzeichen machte. Als Kind lernte sie Geige und sang. Bereits mit fünfzehn Jahren spielte Finja die Hauptrolle im Musical "Max und die wilden Kerle". Es folgt die Beteiligung in verschiedenen Chören, bis heute insbesondere im preisgekrönten Aachener Chor FLOW. Die sympathische 21-jährige Missfit, deren erste, kindliche Beschäftigung mit Songwriting darin bestand, LaFee-Songtexte beim Hören von deren CDs aufzuschreiben, veröffentlicht seit 2023, neben ihrer Mitgliedschaft in gleich drei Bands, unter dem Namen FINJA erste eigene Musik als Solo-Künstlerin.
Aufgewachsen im Südwesten Englands, begann Chris de Sarandy im Alter von 14 Jahren in einer Indie-Band zu spielen. Kurz vor Beginn seines Studiums löste sich die Band auf und der Wunsch nach einem etwas "natürlicheren und reiferen" Sound brachte Chris dazu, selbst Musik zu schreiben. In seiner Wahlheimat Berlin lernte er Produzenten und andere Musiker kennen und wurde vom Label Embassy of Music entdeckt, das sein künstlerisches Potenzial erkannte und ihn unter Vertrag nahm. Auf ‘Know Your Worth’ präsentierte er zehn elektro-akustische Indie-Pop-Songs in seinem direkten, dialogischen Stil, die er über die letzten vier Jahren hinweg geschrieben hat – eine echte Coming-of-Age-EP.
Das Berliner Indierock-Dreiergespann SIND (aka Hannes Husten, Mathias Völzke und Ludwig Noack) hat ein neues Album aufgenommen; das vierte in der inzwischen elfjährigen Bandgeschichte. ‘Erstmal für immer’ klingt bewusst poppiger, größer, auch voller als alle drei Vorgänger. Den SIND-esken Indie-Charme früherer Tage trägt die Platte aber dennoch in sich – weil sich die Band erlaubt hat, noch ein Stück freier aufzuspielen als sowieso schon. Man spürt, dass jede Instrumentalspur auf dem neuen Album eine Geschichte erzählen möchte; dass da immer mindestens zehn Sound-Elemente gleichzeitig – wenn auch nur ganz leise im Hintergrund – brodeln, stolpern, schleichen, wabern, flirren, wehen, pulsieren. Im Jahr 2023 klingen SIND facettenreicher, ja, anti-stringenter denn je – und das, ohne gleichzeitig an Glaubwürdigkeit oder inhaltlicher Stringenz einzubüßen.