Wie gehen demokratische Gesellschaften mit ihrer totalitären Vergangenheit um? Warum kostet es so viel Mut, sich den eigenen Verbrechen und Fehltritten zu stellen? Und inwieweit kann Erinnerung dazu beitragen, liberale Strukturen langfristig zu erhalten? Diese und andere Fragen diskutiert Michel Friedman mit der Schriftstellerin Anne Rabe. Ausgangspunkt des Gesprächs ist unsere Wiederaufnahme von Mieczysław Weinbergs Oper Die Passagierin, worin eine Schiffsreisende unfreiwillig mit ihrer Vergangenheit als KZ-Aufseherin konfrontiert wird.
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