„Tears of Things“
Ausgangspunkt der Arbeit ist die persönliche Erfahrung des Lebens im Zustand eines andauernden Krieges, fern der Heimat. Tears of Things entstand als fortlaufende Sammlung dessen, was im Moment der Erschütterung greifbar blieb – Bilder, Textfragmente, Objekte, Handlungen. Die Arbeit reflektiert, wie sich Krieg, Verlust, Migration und koloniale Machtstrukturen in Landschaften, Körper und familiäre Räume einschreiben und wie Vertrautes unter Druck fremd wird.
Der D21 Kunstraum geht mit dem f/stop – Fotomonat in die zweite Runde und widmet sich der „Jungen lokalen Fotoszene“. Eingeladen waren 2026 Absolvent:innen von Kunsthochschulen aus dem Raum Mitteldeutschland, fotografische Arbeiten, die als Abschlussarbeiten entstanden sind im Kontext des aktuellen Jahresthema „ALIEN“ zu präsentieren.
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