In ihrem Theaterstück „Geldik, Gördük, Dönemedik“, zu Deutsch „Wir kamen, wir sahen, wir konnten nicht zurück“, beschäftigen sich Aytaç Sevim und Aydın Çınar gemeinsam mit dem Publikum mit dem sich wandelnden Gesicht der Migration (Gurbet).
Dabei geht es um die erste Generation, die als Arbeitsmigrant:innen nach Deutschland kam, die zweite Generation, die hier aufgewachsen ist, die dritte Generation, die zwischen zwei Kulturen steht, sowie eine vierte Generation, die zunehmend den Bezug zur türkischen Sprache verliert.
Das Stück erzählt diese Geschichten humorvoll, nahbar und gleichzeitig gesellschaftlich reflektiert – von Großeltern, die mit Koffern ankamen, bis zu Enkeln, die sagen: „Türkisch? Ich verstehe ein bisschen, aber sprechen kann ich es nicht.“
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