Immersive Performance: Matriarchale Kosmovisionen Südamerikas gegen kolonialen Extraktivismus
Was geht verloren, wenn eine Geschichte verschwindet? Von der verschwundenen Minenstadt El Cobre, im südlichen Teil der Welt, öffnet sich ein Zwischenraum: ein Ort, an dem die Erinnerungen an das Leben und Arbeiten im Bergbau noch nachklingen. Zwischen den Spuren vergangener Strukturen verweben sich Körper, Stimmen, Musik und Geschichten. Eine zarte Annäherung an das, was war – und an das, was sich aus der Erinnerung neu formen möchte. Welcher gemeinsame Horizont möglicher Zukünfte?
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Qué es lo que se pierde cuando una historia desaparece? Desde El Cobre, aquel pueblo minero desaparecido en el sur del mundo, se abre un umbral: un espacio intermedio donde aún resuenan los ecos de la vida y el trabajo en las minas.Entre los vestigios de antiguas estructuras, se van entrelazando cuerpos, voces, música e historias. Es un acercamiento delicado a lo que fue – y a aquello que, desde la memoria, busca cobrar una nueva forma. Cuál es el horizonte común de los futuros posibles?
MIT Analy Nágila, Paula Araya, Martin Muth und Morín González Mena
KÜNSTLERISCHE LEITUNG, TEXT UND DRAMATURGIE Morín González Mena
REGIE Emilie Girardin
MUSIKALISCHE LEITUNG Camilo Bueno de León
MUSIK KOMPOSITION Carlos Andrés Rico, Homero Alonso, Julio Celis und Camilo Bueno de León
BÜHNENBILD Yi-Jou Chuang
KOSTÜM KONZEPT Anthoula Bourna
KOSTÜM REALISIERUNG Elekyia Clarissa
LICHT Victor Ernesto Gutierrez Cuiza und Carmen Kleykens Vidal
TON Marcela León
KÜNSTLERISCHE BEGLEITUNG & BERATUNG Graziele Sena
CHOREOGRAPHIE Lara Grimaldi
VOCAL COACH Francisco Kamei
OUTSIDE EYE Benjamin Van Bebber
GRAFIKDESIGN Natalia Braumüller
VIDEO Catalina González González
FOTO Josué Loayza Velazco
PRODUKTIONSASSISTENZ & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Luisina Nuñez
KREATIVE PRODUKTIONSLEITUNG Gilberto Ferreira
Ein besonderer Dank gilt dem Chor Munaimanta, Gonzalo Olivares, Mabel Matamala, Anas Aboura, Gabriel Mena, Javier Lastra, Lucy Mena und Bernardo González für die Unterstützung
Ein Projekt von Quilta Fina in Kooperation mit Wiese eG, MARKKK - Museum am Rothenbaum und Migranpolitan-Kampnagel.
Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Nord und Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V.