Generation Y Punk Doku – Zwischen DIY und Digitalem Aufbruch

FOTO: © Symbolbild Unsplash / Jeremy Yap

Generation Y Punk Doku – Zwischen DIY und Digitalem Aufbruch

Noch niemand hat sich das Event gemerkt.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Diese Veranstaltung präsentiert eine deutsche Punk-Dokumentation, die sich auf die Zeit zwischen 2000 und 2020 konzentriert – ganz ohne die üblichen Namen wie Die Toten Hosen oder Die Ärzte. Im Mittelpunkt steht die DIY-Punkszene und wie Digitalisierung sowie Internet das lange analog geprägte Milieu verändert haben. Die Doku zeigt nicht nur Bands, sondern gibt auch Veranstalter:innen, Bewohner:innen von Hausprojekten und Konzertbesucher:innen eine Stimme. So entsteht ein vielschichtiges Porträt einer Subkultur, die trotz einiger Klischees immer noch lebendig ist. Zugleich wird es persönlich und nostalgisch: Die Filmemacher Ronny & Ronja und die Interviewten, alles Mitglieder der Generation Y, erinnern sich an die Jugendjahre in der Punk- und Underground-Szene. Thematisch liegt der Fokus auf dem DIY-Gedanken, fernab großer Labels und professioneller Strukturen. Die Dokumentation erzählt von einem Untergrund, in dem linke Politik, Spontaneität und das Prinzip „einfach machen“ zusammenkommen. Begleitend zur Filmvorführung gibt es einen Vortrag zum Thema "Einfach machen – Wie linke Subkultur durch Selbstbeteiligung lebendig wird". Im Anschluss ist Raum für eine offene Diskussion über Subkultur, Selbstermächtigung und den Mut zur Tat. Für die Veranstaltung wird eine freiwillige Spende zwischen 5,00 und 15,00 Euro empfohlen.

Location

Chemiefabrik
Chemiefabrik Petrikirchstraße 5 01097 Dresden

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