Das sagt der/die Veranstalter:in:
Ein Sommerabend im Pfarrgarten von St. Emmeram: Unter alten Apfelbäumen geht es um Macht, Geld, Kirche und die Frage, warum eines der bedeutendsten Klöster Bayerns plötzlich kein Kloster mehr war. Im Gespräch mit Dr. Katharina Weigand und Prof. Dr. Jörg Zedler wird die Säkularisation 1802/1803 anschaulich – ein Umbruch, der genau diesen Ort tief verändert hat.
Das Kloster St. Emmeram war über Jahrhunderte geistliches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Doch nur wenige Jahre nach Max IV. Josephs Zusicherung, die bayerischen Klöster zu schonen, wurde auch St. Emmeram aufgehoben. War die bayerische Regierung kirchenfeindlich – oder vor allem in Geldnöten? Welche Rolle spielten Macht, Besitz und politische Neuordnung? Und was bedeutete das Ende des Klosters konkret für seine Bewohner und für die Stadt?
Dazu gibt es ein Buffet mit Leckerbissen aus den deutschen Weinregionen, Getränke und Raum für Fragen.
Preisinformation:
inkl. Getränke und Buffet mit süddeutschen Schmankerl
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