Gesprächsabend: »DER NSU WAR NICHT ZU DRITT!« RECHTE NETZWERKE IN DEUTSCHLAND

Gesprochenes Lecture

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Der Gesprächsabend findet im Rahmen von KEIN SCHLUSSSTRICH statt und startet am Samstag, den 30. Oktober 2021 pünktlich ab 19.45 Uhr. 

Todeslisten, Morddrohungen, Rechte Gruppen, die Munition und Leichensäcke horten, um am »Tag X« die Macht in Deutschland zu übernehmen. Es sind keine verwirrten Einzeltäter*innen, die hier agieren. Die Gruppen heißen: »NSU 2.0«, »Hannibal«, »Westkreuz« oder »Gruppe S.« und bestehen aus sich miteinander vernetzenden Täter*innen, die zum Teil mit Unterstützung der deutschen Sicherheitsbehörden wie Polizei, Bundeswehr, Spezialeinheiten und Verfassungsschutz agieren. Wie können rechtsextreme Zusammenhänge erkannt und sichtbar gemacht werden? Wie lassen sich rechte Netzwerke innerhalb der deutschen Staatsorgane bekämpfen? Darüber diskutieren die Teilnehmer*innen dieses Gesprächs und erzählen von ihren Erfahrungen aus der Praxis.



Mit: Seda Başay-Yıldız (Rechtsanwältin, Nebenklägerin für Enver Şimşek) • Dirk Laabs (Autor und Journalist) • Nuran David Calis (Regisseur und Autor) • Moderation: Ferda Ataman (Journalistin, Autorin und Mitbegründerin »Neue deutsche Medienmacher*innen«)

Preisinformation:

Eintritt frei

Location

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