Egal ob man sie jetzt Pop, Punk, einschüchternd, einladend, erfrischend oder viel zu ernst findet: Get Jealous haben bisher noch Jede*n zur/m gefesselten Zuhörer/*in konvertiert. Selbst verhemente Szene-Verweiger/*innen, die dachten, dass sie Punk so gar nicht mögen.
Wannabe-Skater Marike (She/her), Drummer Marek (he/him) und Frontbitch Otto (they/them) sind in ihrem prägnanten und energetischen Sound inspirativ im Spagat zwischen den musikalischen Jugendjahren der Regrettes und sämtlichen Disney-Theme-Sons unterwegs. Die kurzen, lauten Punktunes münden regelmäßig in catchy rezitierten Anstoß für inner-mologen Diskurs sind. Skuril poetische Pöbelromantik auf einem mit Finesse garnierten Gerüst aus preschenden Drums, wummerndem Bass Shouts.
Live bilden Marike und Marek die spielfreudig sprudelnde Basis, welche Otoo immer mal wieder die Freiheit lässt, ihre Vocals aus der wogenden Meute heraus, von der nächsten Bar herunter oder in frontaler Barrikadenhaltung mit brachialer Kraft heraus zu bellen. So geschehen u.a. bei Auftritten beim Eurosonic, sowie Support-Gigs mit den Leoniden, Östro 430 und HiSpencer!, sowie belohnt mit dem "Paul Smits Award" für die besten Performer 2019.
Mit ihrer Fusion aus Skate-Punk und Pop sind Get Jealous das ehrliche Herrengedeck serviert auf einem rosa-melierten Glitzertablett.