Ab 6 Jahren
In „ha ha ha hi!“ versucht ein mittelmäßiger Komiker, einen Witz zu erzählen, der das Leben verändert. Doch ihm fehlen die richtigen Worte oder die passende Mikrofoneinstellung für einen echten Durchbruch. Während er mit seinen Unzulänglichkeiten ringt, gibt er sich der Absurdität hin und nutzt jedes ihm zur Verfügung stehende Mittel, um Momente komischer Torheit zu schaffen.
Die Solo-Performance „ha ha ha hi!“ verbindet Tanz, Zirkus, Körperkomik und Objektmanipulation. Sie zelebriert die Kunst des Witzes, fröhliche Albernheit, unverfälschten Humor, komisches Chaos und die Schönheit glücklicher Sinnlosigkeit. Sie lädt das Publikum in eine Welt ein, in der Minimalismus auf Exzentrik trifft und spielerische Albernheit an Tiefe gewinnt.
Mit seiner neuesten Solo-Performance setzt Felix Baumann seine Arbeit zum Thema „KÖRPER, KOMIK & MATERIAL“ fort und widmet sich dem Humor als choreografischem, ästhetischem und politischem Werkzeug kultureller Praxis.
Die Forschungsarbeit, aus der das Projekt hervorging, wurde vom Fonds Darstellende Künste mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Die Produktion wurde vom LOFFT – DAS THEATER Leipzig, English Theatre Berlin | IPAC, Kulturraum GmbH Berlin, Chamäleon Berlin, Katapult Berlin und Tollhaus Karlsruhe unterstützt.
Eintritt frei! Hut am Ende der Vorstellung.
ENG
In ha ha ha hi! a mediocre comedian attempts to tell a joke with a life-changing impact. However, he lacks the words or the right microphone setting for a real breakthrough. As he grapples with his shortcomings, he embraces absurdity, employing every tool at his disposal to create moments of comic folly.
The solo performance ha ha ha hi! blends dance, circus, physical comedy and object manipulation. It celebrates the art of joking, cheerful silliness, raw humor, comic chaos and the beauty of happy futility. It invites the audience into a world where minimalism meets eccentricity and playfull foolishness becomes profound.
With his newest solo performance Felix Baumann continues his work on the theme of "BODY, COMIC & MATERIAL" and devotes himself to humor as a choreographic, aesthetic and political tool of cultural practice.