Das sagt der/die Veranstalter:in:
eunoia space und studiobühneköln
in der Galerie DREI
"Tritt ein in eine bessere Welt!
Lange haben wir die Erde ausgebeutet und uns in Konflikten verloren. Doch gemeinsam werden wir die Krisen überwinden. Gemeinsam schaffen wir eine neue Verbindung zu unserer Umwelt und unseren Mitmenschen, erneuern unser Verhältnis zu uns selbst. Lasst uns unser Potential dazu nutzen, auszubrechen.
Wir, die HEALinc. Group, weisen den Weg in eine bessere Zukunft, zu einer neuen Gesellschaft, wir bieten die Transformation. Löse Dich von den Sinnkrisen, der Hilflosigkeit, löse Dich von der Negativität und löse Deine inneren Blockaden. Finde bei uns Deine Balance, ganz individuell. Kraft und Ruhe, Energie und Intelligenz. Unsere ganzheitlichen Angebote passen wir auf Dich an. Hier kannst Du endlich werden, wer Du bist: die beste Version Deiner selbst. Mit uns bist Du jetzt in der Lage, die Welt aktiv zu gestalten. Werde ein Teil des Fortschritts. Nutze Dein volles Potential – mit HEALinc.
Besuche unsere Welcome-Workshops im Pop-Up-Space in der Galerie DREI, Jülicher Str. 14 in Köln. Es erwarten Dich intensive Übungen für Körper und Geist, Gruppenaktivitäten und individuelle Beratungsgespräche. Unsere Mitglieder führen Dich in Somatic Practices ein und helfen Dir, Deine mentale Stärke zu finden. So kannst Du unsere Gemeinschaft und unsere Vision hautnah kennenlernen. Überzeuge Dich selbst von den Angeboten von HEALinc.“
Ensemble:
Das Parasites Ensemble ist ein Kollektiv für Theater- und Performancekunst, das seit 2019 in Köln aktiv ist. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, radikal politische und politisch korrekte Kunst zu machen. Wir bieten Kunst, wir bieten Fragen und Probleme, keine Antworten, keine Lösungen. Hierarchien lehnen wir ab, jede Entscheidung wird von allen getroffen. Die Konzeption des Stücks erarbeiten wir so gemeinsam. Das Publikum wird mit einbezogen, indem wir Atmosphären kreieren, denen sich die Zuschauenden nicht entziehen können. Sie sollen Teil des Geschehens werden, weil sie Teil der Welt sind. Wir lehnen Theater als passiven Konsum von Kunst ab. Wir möchten die vierte Wand nicht nur durchbrechen, wir wollen sie einreißen! Die letzten beiden Produktionen lieber wütend als depressed (2022) und BD$M – Bratwurst. Deutschland. $chnitzel. Macht. (2024) wurden beide für den Kölner Theaterpreis der SK Stiftung Kultur nominiert.
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das NRW Landesbüro Freie
Darstellende Künste und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW
Mit freundlicher Unterstützung der Galerie DREI
Konzept, Regie, Performance: Parasites Ensemble, Dramaturgie: Milena Cestao Kolbowski, Produktionsleitung: Elena Lohmann, Bühnenbild: Franziska Hoh, Kostüm: Luzy Scheiermann, Musik: Simon Axler, Technische Leitung: Sarra Ben Slama, Finanzen: Niels Nester
Inhaltswarnungen & Barriereinformationen:
HEAL - Transforming Life.
HEAL - Transforming Life. ist eine immersive Performance. Das Publikum ist Teil des Geschehens, wird aktiv in die Performance mit einbezogen und gestaltet diese mit. Es ist nicht möglich, passiv zuzuschauen. Die Form der Partizipation wird vorher erfragt und erfolgt nur unter Konsens. Die in schwarz gekleideten Personen sind nicht Teil der Performance und bei Bedarf ansprechbar.
Sage “Pause” - wenn du gerade nicht direkt angesprochen und/oder berührt werden willst.
Sage “Stop” - wenn du die Performance verlassen möchtest.
Inhaltswarnungen:
-> Sekten-ähnliches Auftreten
-> manipulative Gesprächsführung
-> intime Fragestellungen, beharrliche persönliche Ansprache
-> Darstellung von psychischem Leid
-> impliziter Rassismus und kulturelle Aneignung
Barriereinformationen:
Es gibt keine festen Sitzplätze. Bei dringendem Bedarf können wir einen Klappstuhl zur Verfügung stellen, der aber zwischendurch auch bewegt werden muss.
Die Performance ist für Menschen, die auf Audiodeskription, Deutsche Gebärdensprache oder Leichte Sprache angewiesen sind, leider nicht barrierefrei, es ist aber möglich, mit einer geschulten Begleitperson teilzunehmen. Diese muss keinen Eintritt zahlen. Für Rollstuhlfahrer:innen sind die Räumlichkeiten bedingt durch eine Rampe zugänglich.
Menschen, die sich psychisch instabil fühlen und/oder traumatische Erfahrungen mit esoterischen Bewegungen gemacht haben, können durch die Performance verstört werden.
Passt bitte aufeinander auf in dieser scheiß Welt!
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