FOTO: © Foto Sharon Dodua Otoo: © Francis Oghuma; Foto Heike Geißler: © Heike Steinweg Suhrkamp Verlag
Heike Geißler und Sharon Dodua Otoo
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Das sagt der/die Veranstalter:in:
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Donnerstag 17.09.26 / 19.30 h
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas
Sharon Dodua Otoo: So, in etwa, ist es geschehen
Moderation: Elena Witzeck
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Es reicht!
Heike Geißler und Sharon Dodua Otoo erzählen in ihren Romanen von Frauen, die nicht mehr mitmachen. In Geißlers „Michaela Kohlhaas“ (Suhrkamp) steigt eine bislang völlig unauffällige Frau aus ihrem bisherigen Leben als stellvertretende Friedhofsverwalterin aus und wird zur Aufsässigen. Wie in Kleists berühmter Novelle wird sie angetrieben von erfahrenem Unrecht und erlebter Willkür. In Otoos „So, in etwa, ist es geschehen“ (S. Fischer) wird Amata zur Mörderin ihres Chefs. Auf einer langen Autofahrt zur Ostsee bringt eine Reihe von Umständen die Situation zum Eskalieren: Das unentwegte Gerede des Chefs, die brütende Hitze und die Last des Alltags als Schwarze Frau in Deutschland lassen Amata zur Täterin werden. Zwei literarisch tief in der Geschichte verwurzelte Perspektiven auf zwei Frauen, die im Heute nicht mehr mitmachen. Das Gespräch führt die Feuilletonredakteurin Elena Witzeck (F.A.Z.).
Donnerstag 17.09.26 / 19.30 h
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas
Sharon Dodua Otoo: So, in etwa, ist es geschehen
Moderation: Elena Witzeck
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Es reicht!
Heike Geißler und Sharon Dodua Otoo erzählen in ihren Romanen von Frauen, die nicht mehr mitmachen. In Geißlers „Michaela Kohlhaas“ (Suhrkamp) steigt eine bislang völlig unauffällige Frau aus ihrem bisherigen Leben als stellvertretende Friedhofsverwalterin aus und wird zur Aufsässigen. Wie in Kleists berühmter Novelle wird sie angetrieben von erfahrenem Unrecht und erlebter Willkür. In Otoos „So, in etwa, ist es geschehen“ (S. Fischer) wird Amata zur Mörderin ihres Chefs. Auf einer langen Autofahrt zur Ostsee bringt eine Reihe von Umständen die Situation zum Eskalieren: Das unentwegte Gerede des Chefs, die brütende Hitze und die Last des Alltags als Schwarze Frau in Deutschland lassen Amata zur Täterin werden. Zwei literarisch tief in der Geschichte verwurzelte Perspektiven auf zwei Frauen, die im Heute nicht mehr mitmachen. Das Gespräch führt die Feuilletonredakteurin Elena Witzeck (F.A.Z.).
Location
Literaturhaus Frankfurt e.V.,
Schöne Aussicht 2
60311 Frankfurt am Main
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