Geboren zwischen 1997 und 2012, ist die Generation Z für ihre technologische Kompetenz, ihren Innovationsgeist und ihre Entschlossenheit bekannt. Digital aufgewachsen, versteht sie neue Technologien intuitiv und hat ein profundes Verständnis für unsere digitale Welt – beste Voraussetzungen, um innovative Ideen für die Zukunft zu entwickeln.
Trotz ihrer Fähigkeiten und Ideen stehen jedoch viele junge Menschen vor einer paradoxen Situation: Obwohl sie innovative Visionen haben, fehlen ihnen oft die Möglichkeiten, diese der Gesellschaft zu präsentieren, geschweige denn umzusetzen. Besonders in der Start-up-Welt ist dies spürbar.
Wie können junge Gründer:innen trotz dieser Hürden die Gesellschaft und die Wirtschaft prägen? Und wie können sie aus der Rolle der unerhörten Innovator:innen ausbrechen? Darüber diskutieren Anastasia Barner von FeMentor, und Neil Heinisch von PlayTheHype. Alexandra Antwi-Boasiako moderiert.
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