Ein außergewöhnlicher Animationsfilm des Berliner Regisseurs Heinrich Sabl, eine Parabel über Deutschland von 1945 bis zur Wende.
Die fünfjährige Sophie und ihre Eltern fliehen vor der Roten Armee. Ihr Ziel ist Amerika. Auf dem Weg dorthin machen sie Halt in einem Hotel und begegnen unerwartet dem Nazi Scharf und dem Hitlerjungen Beckmann. Im brutalen Handgemenge verliert Sophie ihre Eltern und ihr Gedächtnis. Erst Jahre später wird sie ihre Vergangenheit wiederentdecken. 25 Jahre lang hat der Regisseur Heinrich Sabl in aufwendiger Stop-Motion-Technik den Film realisiert.
Im anschließenden Gespräch spricht Yannick Tessenow (Internationales Trickfilmfestival Stuttgart) über die außergewöhnliche Entstehungsgeschichte des Films und darüber, wie persönliche Obsession und künstlerische Ausdauer ein einzigartiges Werk schaffen.
Eine Kooperation mit der Internationalen Trickfilmfestival GmbH
Moderation: Astrid Beyer
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