Der „Host Club“ ist ein erfolgreiches Geschäftsmodell aus Japan. Ganz simpel: Hübsche Männer kümmern sich um weibliche Gäste. Die Strategie: das Publikum süchtig zu machen. Der Erfolg wird am Umsatz gemessen – dem des Gastes und dem des Gastgebers. Das muss diese Win-Win-Situation sein, von der alle reden. Und was können Theaterleute davon lernen? Jede Menge! Zumindest im Falle der Künstler*innen von bodytalk. Die verstehen Partizipation als Partyzipation. Und Happening als Happyning. Als shiny happy party people zwischen Fernost und Nahwestfalen eröffnen sie ihren eigenen „Host Club“. Ihr Glücksversprechen: Wir sind, wie ihr wollt! Wir erfüllen alle eure Wünsche! Und wer keine Wünsche hat, dem werden sie eingeflüstert. Das kostet auch nix. Schließlich wollen wir doch alle zusammen nur das Eine: Erfolg! Erfolg! Erfolg! Willkommen im Club.
ab 18 Jahren
das Haus ist erst ab 19:30 Uhr geöffnet
Von und mit Bartosz Przybylski, German Hipolito Farias, Martijn Joling, Paweł Malicki, Tirza Naomi Ben Zvi, Yasin Wörheide, Timo von der Horst, Roman Podeszwa, Enno Oldenbüttel, Nanako Oizumi, Momoko Baumgart, Mareike Fiege, Max Körner, Rolf Baumgart, Yoshiko Waki Foto Ralf Mohr bodytalk in Koproduktion mit Eisfabrik Hannover und Theater im Pumpenhaus Münster Gefördert von Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Stadt Münster.
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