Kriege und Krisen sind in aller Munde. Und immer lauter wird gerufen: Deutschland müsse sich wappnen, die Grenzen verteidigt und die Heimat geschützt werden. Kriegstüchtig soll unser Land wieder werden. Dabei ist der wiedererwachten Kriegsmaschinerie Deutschland jedes Mittel recht und jede*r Rekrut*in herzlich Willkommen. Zum Kotzen, oder?
Das Projekt ICH.KRIEG.DIE.KRISE. hat sich seit September 2025 mit den Mechanismen undFormen der Kriegspropaganda, den Märchen der notwendigen Wehrhaftigkeit und der aufkommenden Militarisierung in Deutschland beschäftigt. Die Jugendlichen
Teilnehmer*innen des Projekts stellen im Stück kritische Fragen, rücken Machtgefälle ins Licht und erproben den Widerstand – mit all seinen Konsequenzen.
Sensible Inhalte / Content Notes: Die Inszenierung behandelt Themen wie Krieg, physische, psychische und sexuelle Gewalt in verbaler Form. An einigen Momenten kommt es zum Einsatz von Schussgeräuschen sowie lauten Geräuschen.
Dieses Projekt wird im Programm „Künste öffnen Welten“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) gefördert. Die BKJ ist Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Förderprogramm „Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung“. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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