JAZZATTACK
Noch niemand hat sich das Event gemerkt.
Das sagt der/die Veranstalter:in:
queen goes jazz
QUEEN goes Jazz
Abenteuerlustig? Absolut. Ein bisschen verrückt? Ganz sicher.
Wenn Elisabeth Lohninger auf die Bühne tritt, wird klar: Hier wird kein Jazz von der Stange serviert. Von der Presse als „Kate Bush des Jazz“ gefeiert, scheut sie weder stilistische Gratwanderungen noch musikalische Tabus. Ihre samtig-dunkle Altstimme bildet das stimmliche Gegenstück zum ikonischen Freddie Mercury – und genau darin liegt der Reiz: Wo er theatralisch explodiert, bleibt sie seelenvoll und subtil. Und plötzlich wirken selbst die bekanntesten Queen-Texte wie neu gehört.
Gemeinsam mit ihrem kongenialen Partner, dem Pianisten Walter Fischbacher, hat Lohninger ein Programm geschaffen, das Queen-Klassiker auf links dreht: Von hymnischen Evergreens wie We Are the Champions bis hin zu beinahe vergessenen Perlen wie Cool Cat. Alles neu gedacht, reduziert auf das Wesentliche, maßgeschneidert auf Stimme und Ausdruck. Was bleibt, ist nicht weniger als ein musikalischer Spannungsbogen zwischen Intimität und Euphorie.
Lohninger, mehrere Jahrzehnte Wahl-New Yorkerin, lebt im kreativen Spannungsfeld zwischen Big Apple und Alpenidyll. Ihre wahre Heimat? Dort, wo Gegensätze aufeinandertreffen. Wo Klangräume entstehen zwischen dem, was war, und dem, was sein könnte. Mit Queen Goes Jazz ist ihr ein stilistischer Brückenschlag gelungen, der sich jeder Schublade entzieht. Und genau das macht es so unwiderstehlich.
Elisabeth Lohninger
Als Österreicherin mit langjähriger Wahlheimat in New York und reger internationaler Tourtätigkeit sieht sich Elisabeth Lohninger als Weltbürgerin. Und mit fünfzehn veröffentlichten Alben hat sie sich ein Oevre erarbeitet, durch das sich trotz enormer stilistischer Bandbreite ein kraftvoller roter Faden zieht: das Streben nach Authentizität, das Mensch sein in allen seinen Facetten.
Mit ihrem jüngsten Album, „Queen Goes Jazz“ (Lofish Music 2025) nimmt sie sich die Musik der Band Queen vor. „Das Album überrascht, begeistert und reißt mit“, schreibt die Presse dazu.
Über die Jahre musiziert Lohninger mit Jazzgrössen wie Donny McCaslin, Ingrid Jensen, Bruce Barth, Minu Cinelu und Christian Howes, schreibt preisgekrönte Filmmusik, und ist zu Gast bei internationalen Jazz Festivals. Von 2002 bis 2024 unterrichtet sie Gesang und Gehörbildung an der renommierten New School for Jazz in New York City. Dann kommt die Rückorientierung nach Europa.
Seit 2025 unterrichtet Elisabeth Pop- / Jazz-Gesang am Institut Für Musik Und Medien der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf.
www.elisabethlohninger.com
Walter Fischbacher
Der austro-amerikanische Pianist Walter Fischbacher ist ein facettenreicher Künstler. Seit Jahren bereist er die Welt, als Bandleader, Sideman und Duo Partner. Mit seiner 2023 erschienenen CD, Phishbacher Plays The Beatles, widmet er sich der Musik der Fab Four. Wahl-New Yorker von 1994 bis 2024, spielt er mit Jazzgrössen wie Ravi Coltrane, Randy Brecker, George Garzone und Ingrid Jensen. Jahrelange Tourneen mit seinem Trio Phishbacher und mehrere CDs als Band Leader folgen.
Als Musical Director/Pianist/Ton Ingenieur tourt er mehrere Jahre lang mit amerikanischen Jazz Sänger*innen durch Europa. Sein Soloprogramm wird oft so beschrieben: „Einfache Melodien eingebettet in virtuoses Klavierspiel, eine Collage musikalischer Stilrichtungen von Klassik über Jazz bis Funk“ (Pressemitteilung). Seine neueste CD, „Invisible Touch: The Music of Collins, Gabriel & Genesis“, wird 2027 erscheinen.
https://walterfischbacher.com/
Ulf Stricker
Der 1977 in Düsseldorf geborene Schlagzeuger Ulf Stricker hat sich in der Drummerszene besonders durch seinen Einsatz von elektronischen Instrumenten in Kombination mit dem akustischen Drumset einen Namen gemacht.
Neben Bob Mintzer, Frank McComb, Phishbacher; Nippy Noya und Axel Fischbacher finden sich auch Namen wie DSDS Gewinner Alexander Klaws, die serbische Gitarrenlegende Zlatko Manojlovic und zahlreiche Musical Produktionen in seinen Credits.
Als Soloschlagzeuger trat er auf zahlreichen Drumfestivals im In und Ausland auf und teilte sich schon die Bühne mit Größen wie Dave Weckl, Horacio Hernandez, Dennis Chambers, Akira Jimbo, Thomas Lang und vielen anderen.
QUEEN goes Jazz
Abenteuerlustig? Absolut. Ein bisschen verrückt? Ganz sicher.
Wenn Elisabeth Lohninger auf die Bühne tritt, wird klar: Hier wird kein Jazz von der Stange serviert. Von der Presse als „Kate Bush des Jazz“ gefeiert, scheut sie weder stilistische Gratwanderungen noch musikalische Tabus. Ihre samtig-dunkle Altstimme bildet das stimmliche Gegenstück zum ikonischen Freddie Mercury – und genau darin liegt der Reiz: Wo er theatralisch explodiert, bleibt sie seelenvoll und subtil. Und plötzlich wirken selbst die bekanntesten Queen-Texte wie neu gehört.
Gemeinsam mit ihrem kongenialen Partner, dem Pianisten Walter Fischbacher, hat Lohninger ein Programm geschaffen, das Queen-Klassiker auf links dreht: Von hymnischen Evergreens wie We Are the Champions bis hin zu beinahe vergessenen Perlen wie Cool Cat. Alles neu gedacht, reduziert auf das Wesentliche, maßgeschneidert auf Stimme und Ausdruck. Was bleibt, ist nicht weniger als ein musikalischer Spannungsbogen zwischen Intimität und Euphorie.
Lohninger, mehrere Jahrzehnte Wahl-New Yorkerin, lebt im kreativen Spannungsfeld zwischen Big Apple und Alpenidyll. Ihre wahre Heimat? Dort, wo Gegensätze aufeinandertreffen. Wo Klangräume entstehen zwischen dem, was war, und dem, was sein könnte. Mit Queen Goes Jazz ist ihr ein stilistischer Brückenschlag gelungen, der sich jeder Schublade entzieht. Und genau das macht es so unwiderstehlich.
Elisabeth Lohninger
Als Österreicherin mit langjähriger Wahlheimat in New York und reger internationaler Tourtätigkeit sieht sich Elisabeth Lohninger als Weltbürgerin. Und mit fünfzehn veröffentlichten Alben hat sie sich ein Oevre erarbeitet, durch das sich trotz enormer stilistischer Bandbreite ein kraftvoller roter Faden zieht: das Streben nach Authentizität, das Mensch sein in allen seinen Facetten.
Mit ihrem jüngsten Album, „Queen Goes Jazz“ (Lofish Music 2025) nimmt sie sich die Musik der Band Queen vor. „Das Album überrascht, begeistert und reißt mit“, schreibt die Presse dazu.
Über die Jahre musiziert Lohninger mit Jazzgrössen wie Donny McCaslin, Ingrid Jensen, Bruce Barth, Minu Cinelu und Christian Howes, schreibt preisgekrönte Filmmusik, und ist zu Gast bei internationalen Jazz Festivals. Von 2002 bis 2024 unterrichtet sie Gesang und Gehörbildung an der renommierten New School for Jazz in New York City. Dann kommt die Rückorientierung nach Europa.
Seit 2025 unterrichtet Elisabeth Pop- / Jazz-Gesang am Institut Für Musik Und Medien der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf.
www.elisabethlohninger.com
Walter Fischbacher
Der austro-amerikanische Pianist Walter Fischbacher ist ein facettenreicher Künstler. Seit Jahren bereist er die Welt, als Bandleader, Sideman und Duo Partner. Mit seiner 2023 erschienenen CD, Phishbacher Plays The Beatles, widmet er sich der Musik der Fab Four. Wahl-New Yorker von 1994 bis 2024, spielt er mit Jazzgrössen wie Ravi Coltrane, Randy Brecker, George Garzone und Ingrid Jensen. Jahrelange Tourneen mit seinem Trio Phishbacher und mehrere CDs als Band Leader folgen.
Als Musical Director/Pianist/Ton Ingenieur tourt er mehrere Jahre lang mit amerikanischen Jazz Sänger*innen durch Europa. Sein Soloprogramm wird oft so beschrieben: „Einfache Melodien eingebettet in virtuoses Klavierspiel, eine Collage musikalischer Stilrichtungen von Klassik über Jazz bis Funk“ (Pressemitteilung). Seine neueste CD, „Invisible Touch: The Music of Collins, Gabriel & Genesis“, wird 2027 erscheinen.
https://walterfischbacher.com/
Ulf Stricker
Der 1977 in Düsseldorf geborene Schlagzeuger Ulf Stricker hat sich in der Drummerszene besonders durch seinen Einsatz von elektronischen Instrumenten in Kombination mit dem akustischen Drumset einen Namen gemacht.
Neben Bob Mintzer, Frank McComb, Phishbacher; Nippy Noya und Axel Fischbacher finden sich auch Namen wie DSDS Gewinner Alexander Klaws, die serbische Gitarrenlegende Zlatko Manojlovic und zahlreiche Musical Produktionen in seinen Credits.
Als Soloschlagzeuger trat er auf zahlreichen Drumfestivals im In und Ausland auf und teilte sich schon die Bühne mit Größen wie Dave Weckl, Horacio Hernandez, Dennis Chambers, Akira Jimbo, Thomas Lang und vielen anderen.
Location
Noch mehr Events dieser Location-Page