Karl-Heinz Ott

Gesprochenes Bühnenkunst

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KARL-HEINZ OTT
Karl-Heinz Ott liest aus seinem Werk

Mit sechs Romanen, diversen literarischen Essays, biografischen Tiefenbohrungen zu Händel, Beethoven oder Hölderlin, Bühnenstücken und Übersetzungen gehört Karl-Heinz Ott – der Mitte September 2021 den mit 50.000 Euro dotierten Joseph-Breitbach-Preis erhielt – zu den intellektuell und sprachlich versiertesten Autoren seiner Generation. In Lesung und Gespräch mit der Journalistin Anne-Dore Krohn ist ein genre- und grenzüberschreitendes Werk zu besichtigen, das vom Dreigestirn aus Philosophie, Musik und Poesie durchdrungen ist. Psychologische Genauigkeit, ein enthusiastisches Temperament und melodiöse Klangfülle gehen hier eine Liaison ein, die ansteckend ist.

Karl-Heinz Ott, 1957 in Ehingen an der Donau geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft. Anschließend arbeitete er als Dramaturg in Freiburg, Basel und Zürich. Für sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Alemannischen Literaturpreis (2005), dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2012) und dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2014). Zuletzt erschienen sein Roman »Und jeden Morgen das Meer« (2018) sowie die Essay-Bände »Rausch und Stille. Beethovens Symphonien« und »Hölderlins Geister« (beide 2019).

Moderation: Anne-Dore Krohn

Mit freundlicher Unterstützung der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. sowie der Stiftung des Joseph-Breitbach-Preises und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

Kulturpartner: NDR Kultur

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