KARŌSHI nimmt das Publikum mit auf eine bewegende Reise durch die körperlichen und emotionalen Erfahrungen von Überlastung und Burnout – von unaufhörlicher Aktivität über tiefe Erschöpfung bis hin zum Moment des Zusammenbruchs.
Mit ausdrucksstarker Bewegung aus zeitgenössischem Tanz und Hip-Hop zeigt das Stück, wie gesellschaftlicher Druck, ständige Verantwortung und Leistungszwang unser Leben prägen. Gleichzeitig öffnet KARŌSHI einen Raum für Hoffnung: Es entwirft visionäre, feministische Bilder einer fürsorglichen und solidarischen Gemeinschaft und lädt dazu ein, neue Wege für Verbindung, Heilung und gemeinsame Stärke zu entdecken.
Ein Stück über Belastung, Reflexion und die Kraft, neu zu beginnen.
Credits:
Konzept & Choreografie: Kerstin Möller & Manuela Bolegue
Tanz: Yuri Fortini, Alina Jaggi, Josh Haines
Dramaturgische Beratung: Heike Bröckerhoff
Musik: ABBA, Thom Yorke, Radiohead, Caterina Barbieri und Bendik Giske, Kerstin Möller
Licht: Jörg Finger und Kerstin Möller
Die Produktion wurde gefördert durch die Stiftung Niedersachsen und die Tanzjury der Landeshauptstadt Hannover und ermöglicht durch die Unterstützung des Landesverband freie darstellende Künste Niedersachsen und Kunstverein Hannover.
Die Wiederaufnahme wird vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover, der EISFABRIK Hannover und dem Landesverband freie darstellende Künste Niedersachsen unterstützt.