FOTO: © Alessandro De Matteis

Kaspar from abroad

Theater performance sprache diskriminierung videoart akzent

Das sagt der/die Veranstalter:in:

KASPAR FROM ABROAD 

nach  Peter Handke "Kaspar"

‘Sprache ist für Menschen wie Wasser für Fische’/ Kübra Gümüsay

Bauklötze. Gesichtslose Münder und Augen. Worte und Sätze. Kaspar ist ein Fremder unter uns. Ein Lebewesen, das durch Sprache erzogen und gleichsam gefoltert wird. Gleichzeitig ist Kaspar ein Schauspieler mit Akzent. Passt er in unserem Theatersystem? Wird er vom Publikum akzeptiert? Die Inszenierung markiert neben der Bedeutung von Sprache als Medium der Selbstvergewisserung explizit auch die Bedeutung der Beherrschung von Sprache, nämlich als Kriterium der Beurteilung durch Andere.

Regie/ Schauspiel: Nikos Konstantakis, Produktionsleitung/ Videoart: Stephanie Felber, Co-Regie: Andrea Bleikamp, Dramaturgie: Mareike Theile, Bühnenbild/ Kostüm: Eleonora Pedretti, Lichtdesign/ Technischer Leiter: Daniel Swoboda, Fotografie/ Film/ Grafik Design: Alessandro de Matteis, Assistenz: Silke Manz

Kaspar from abroad ist eine Theaterproduktion von DIPHTHONG in Kooperation mit dem Orangerie Theater Köln. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Unterstützt durch die Residenzprogramme 2020/2021 im Quartier am Hafen und die Tanzfaktur.

'Handkes melodische Wortwiederholungsketten verbinden sich bei Nikos Konstantakis mitreißendem Spiel mit musikalischen und choreographischen Elementen zu einem Flow, der die poetische Performance zu einem alle Sinne ansprechenden Theatererlebnis macht.' Kölner Stadt- Anzeiger 13.11.2022

 

Preisinformation:

19,00 € / 12,00 € ermäßigt / 8,00 € mit Köln-Pass

Location

Orangerie-Theater
Volksgartenstraße 25
50677 Köln

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