FOTO: © Temporary Gallery c/o Justyna Gryglewicz

KATZE UND KRIEG / WAWEL SCHLOSS - ZENTRUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST / KUNST ALS GEISTESZUSTAND

Ausstellung Bildung Kunst Unterhaltung Neueröffnung

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Eine gemeinsame Eröffnung von drei Ausstellungen - mit Performances von Hubert Gromny, Krõõt Juurak, Simone Karl und Olof Olsson.

  1. AUF DEM KAMM EINER HOHEN UND WUNDERSCHÖNEN WELLE. KUNST ALS GEISTESZUSTAND

Die Ausstellung ist ein Versuch, verschiedene kuratorische Gonzo-Praktiken zu klassifizieren und zu ordnen.

Mit Hilfe von parasitären Kunstinstitutionen, nomadischen Kunstsammlungen und fast nicht-existierenden Ausstellungen ist Gonzo Curating eine unabhängige und rebellische Praxis, die etablierte Strukturen der Kunstwelt in Zeiten der ökologischen, wirtschaftlichen und politischen Krise herausfordert. Konzipiert als ein Prozess der Aneignung durch diejenigen, die nicht an der Macht sind, schafft Gonzo halb-fiktionale Erzählungen rund um die sinnliche Ebene der Erfahrung herum. 

  1. ZENTRUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST WAWEL-SCHLOSS. DIE ERSTE DEKADE

Die Ausstellung in der Temporary Gallery in Köln ist die erste umfassende Präsentation der Sammlung des Zentrums für zeitgenössische Kunst Wawel-Schloss. Es umfasst alle Kunstwerke der Sammlung, die seit der zehn Jahre des Bestehens des Zentrums zusammengetragen wurden. Ein einzigartiges Ausstellungsdesign spiegelt den ortsspezifischen Charakter jedes Kunstwerks wider, zusätzliche Materialien in Form von Diagrammen und fotografischer Dokumentation werden zur Verfügung gestellt. Gerahmt wird die Ausstellung von einem öffentlichen Begleitprogramm in Form von Führungen und Vorträgen. Zur Finissage der Ausstellung im Dezember werden neu für die Sammlung produzierte Kunstwerke dem Publikum präsentiert.

  1. DIE WIEDERVERZAUBERUNG DES ÖFFENTLICHEN RAUMES katze und krieg

Die Temporary Gallery, das Zentrum für zeitgenössische Kunst in Köln lädt Sie zu der Besichtigung einer Ausstellung ein, die sich dem Werk der Performancegruppe katze und krieg widmet. Die Arbeit des Duos, das seit 15 Jahren unzählige Performances lokal wie international gezeigt hat, wird hier in Form einer kleinen Retrospektive meist anhand von Videodokumentationen reflektiert. Die Präsentation soll die Gelegenheit bieten, das nahezu gesamte Schaffen von katze und krieg zusammenzufassen und zu reflektieren. Die Künstlerinnen ziehen uns mit ihren Performances konsequent in ihren Bann und laden dazu ein, unsere Städte in einem anderen Licht zu sehen.

 

Bild: Aneta Rostkowska und Jakub Woynarowski (Kurator*innen/Künstler*innen:) vor dem Haus von Hunter S. Thompson in San Francisco, 2015

Foto: Justyna Gryglewicz

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